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Balingen Rauchig, nachdenklich, schnell, rockig – top

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Vier Sänger – ein bunter Abend: Patrick Streicher, Jannik Perse, Jens Wilde und Adam Schwenger beim "Bl best of"-Abend auf der Bühne. Fotos: Maier Foto: Schwarzwälder Bote

Balinger Musik – einfach prima: Vier hiesige Formationen sowie das Rockorchester Horst Müller haben am Freitagabend den Schlusspunkt unter das Kulturfestival auf dem Marktplatz gesetzt.

Balingen. Die Musiker? gut drauf. Das Publikum? Ebenso. Der Platz rund um die Stadtkirche war zum Abschluss des "Ferienprogramms für Erwachsene" (und deren Kinder), das in dieser sowie in der vergangenen Woche insgesamt sieben Konzertabende bereithielt, erneut gut gefüllt. Das Kulturfestival hat sich einmal mehr als Magnet erwiesen, bei der dritten Auflage des "BL best of"-Abends war es auf dem Marktplatz gefühlt noch einmal voller als sonst. Zwischen den einzelnen Bands coverte das Rockorchester Horst Müller mit Udo Welz (Gesang), Stefan Barth und Armin Pflumm (Gitarre), Björn Hodler (Gitarre), Martin Arnold (Bass) sowie Markus Wochner (Keyboards) Rocktitel – und zwar vom Feinsten.

Den Auftakt machte der "singende Bären-Wirt" Patrick Streicher mit rauchigem, ruhigem, melodiösem, mitunter traurigem, aber auch hoffnungsvollem Gesang, begleitet von Severin Finkbeiner am Schlagzeug und Gitarrist Jimmy. Danach ging es mit den Fenders 55 um Sänger Jens Wilde, Bassist Tommy Hagenow, Tobias Siewert an der Gitarre und Benjamin Lieten an den Drums rockabilly-mäßig so sehr nach vorn, dass die ersten Besucher anfingen zu tanzen.

Die Formation The Pottage, bis zur Auflösung 2011 lokale Helden, brachten Hits wie "Cowboy Joe" mit – und das Publikum sang mit.

Und Schlaraffenlandung – was ein Treffer: Maik Brunner, für Schlagzeug und Beats zuständig, und Sänger Jannik Perse demonstrierten, warum sie mit ihrem Indietronic-Rap derzeit so erfolgreich sind und unlängst auf dem Southside zu hören waren: Songs wie "Erde aus" regen zum Nachdenken an und zeigen, dass die junge Generation alles andere als desinteressiert an den Problemen dieser Welt ist. Perse und Brunner brachten den Marktplatz zum Bouncen, und als der Sänger das Publikum zum "Wischi-Waschi" mit hocherhobenen Händen aufforderte, machten alle mit.

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