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Balingen Mitbegründer melden sich zu Wort

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Die monatlichen Kundgebungen setzt die Montagsaktion Zollernalb auch im 16. Jahr ihres Bestehens fort. Foto: Privat Foto: Schwarzwälder Bote

Balingen. 16 Jahre Montagsaktion Zollernalb: Darauf hat Moderator Arnulf Rauch bei der monatlichen Kundgebung am Montag vor der Stadtkirche verwiesen. Er freute sich, dass sich mehrere Mitbegründer am offenen Mikrofon zu Wort meldeten.

So bekräftigte Marion Zuckschwerdt die Forderung nach Erhöhung des Mindestlohns. Renate Schmidt, Direktkandidatin für die Internationalistische Liste/MLPD im Wahlkreis, trat für konsequenten Gesundheitsschutz, kostenlose Tests, Ausgabe von Schutzmasken und die Schaffung von 100 000 Arbeitsplätzen im Pflegebereich ein. Und Uta Cornelius rief zur Solidarität mit Norbert Majer, dem Vorsitzenden des Vereins Natur und Umwelt Zollernalb, auf.

Bernhard Schmidt machte auf die begonnene massenhafte Arbeitsplatzvernichtung in Baden-Württemberg unter anderem bei Daimler, Bosch, ZF, Eberspächer, Mann und Hummel aufmerksam; diese betreffe auch den Zollernalbkreis massiv. Daher sei der Kampf um jeden Arbeits- und Ausbildungsplatz betriebsübergreifend gefordert. Arnulf Rauch wies auf die nach wie vor andauernden Montagsaktionen gegen Stuttgart 21 hin, deren Warnungen vor Kostenexplosion und mangelnde Effektivität sich bestätigt hätten. Uta Cornelius beendete mit einem Gedicht die Kundgebung.

Einstimmig wurde beschlossen, am 31. August eine "Montagsaktion Extra" in Albstadt anzumelden. Dann stünden der Tag gegen Rassismus, Nationalismus und Abschiebungen in Solidarität mit dem Marsch auf Washington am 28. August sowie der Antikriegstag im Mittelpunkt.

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