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Balingen "Millionär" begeistert das Publikum

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Die Theatergruppe des Roßwanger Sportvereins mit (vorne sitzend von links) Bruno Kraft, Inge Weckenmann sowie Simone und Matthias Kölmel und (stehend, von links) Klaus Hahn, Juliane Hübner, Matthias Beckmann, Monika Schwenk und Nadine Capol begeisterte das Publikum am Wochenende im Pfarrsaal. Foto: Butz Foto: Schwarzwälder Bote

Bei drei ausverkauften Aufführungen hat die Theatergruppe des Roßwanger Sportvereins am Wochenende im Pfarrsaal das Publikum zum lachen gebracht und bestens unterhalten. Die Spieler freuten sich über die gute Resonanz.

Balingen-Roßwangen. Die Vorsitzende Melanie Butz stimmte die Zuschauer auf die Theaterabende ein. Sie hatte auch wie in den Vorjahren das Bühnenbild gestaltet.

Mit der Auswahl des heiteren Dreiakters in schwäbischer Mundart "Der Millionär – oder: Wenn Opa über die Stränge schlägt", landete die Laienspielgruppe wieder einen Volltreffer. So begeisterte Bruno Kraft in der Rolle als Opa, der beim Discobesuch im Punker-Outfit noch mit den Jungen mithalten kann.

Auf seine Heiratsanzeige in der Zeitung hat sich die sehr attraktive Frau Weinbrand gemeldet, gespielt von Inge Weckenmann. Sie sorgte für einige Verwirrungen im Hause Häberle.

Die Streiche von Opa nerven seine Schwiegertochter, gespielt von Simone Kölmel, die den Opa am liebsten ins Altersheim abgeschoben hätte. Als der ausgebuffte Opa ihr jedoch einen Lottogewinn mit sechs Richtigen vortäuscht, wendet sich das Blatt.

In pointenreichen Dialogen und mit einer fernsehreifen Besenschlacht begeisterte Simone Kölmel auch mit ihrem Ehemann, gespielt von Matthias Kölmel. Der überzeugte das Publikum in einer Paraderolle als unterdrückter Ehemann. Erstmals spielte Juliane Hübner in der Theatergruppe des Sportvereins mit und gab mit der Rolle als Opas Lieblingsenkelin ein hervorragendes Debüt. Matthias Beckmann kostete seine Rolle als Punker und Freund der Enkelin aus.

Ebenfalls ein sehr gelungenes Debüt gab Nadine Capol als neugierige Nachbarin, die immer dann auftauchte, wenn es bei den Häberles nicht so richtig passte.

Monika Schwenk sorgte als Souffleuse für Sicherheit bei den Spielern. Regie führte Klaus Hahn. Mit viel Szenenapplaus und begeistertem Schlussbeifall belohnte das Publikum die Akteure für ihr erfrischendes Spiel und jeweils drei Stunden besten schwäbischen Humor.

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