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Balingen McArena soll im Mai fertig sein

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Sie greifen zu den Spaten (von links): Helmut Reitemann, die TSG-Vorsitzende Ute Hirthe, Uwe Haußmann, Maurizio Mammato, Uwe Müller, Architekt Markus Wochner und Bürgermeister Reinhold Schäfer. Foto: Hauser

Balingen - Die ersten Gedankenspiele wurden bereits 2015 gemacht. Es folgten viele Planungs- und Verhandlungsrunden. Mit dem Spatenstich am Montag hat nun offiziell der Bau der McArena beim Stadion begonnen.

Erste Aushub- und Planierungsarbeiten sind bereits erledigt, Eisenteile für den Bau des überdachten Spielfeldes liegen bereit. Dieses wird 30 Meter lang und 15 Meter breit, beschreibt Maurizio Mammato, McArena-Manager für die Region Zollern­alb, die Ausmaße. "Die Halle ist multifunktional", hält er weiter fest. So würden dort nicht nur die Fußballer der TSG Balingen gegen den Ball treten. Die an den Seiten offene Halle sei auch für den Schul-, Betriebs- und Freizeitsport sowie für Fußballschulen geeignet. Aufgrund der technischen Ausstattung schweben ihm Public-Viewing-Veranstaltungen vor, und auch Kindergeburtstage könnten gefeiert werden, wofür Spielboxen angeschafft würden. "Die Arena wird ein Erfolg. Sie wird gut ausgelastet sein", ist sich Mammato sicher. "Deshalb sind wir am Projekt auch so drangeblieben", hält er fest. "Im Mai soll der Ball rollen", lautet sein Wunsch.

Oberbürgermeister Reitemann "sehr glücklich"

Dass die Mini-Arena gut angenommen wird, davon ist auch Oberbürgermeister Helmut Reitemann überzeugt. Er zeigte sich "sehr glücklich" über das zusätzliche Angebot für Freizeit-Kicker und die TSG-Fußballer. "Die McArena steht am richtigen Platz", so seine Einschätzung. Er verweist auf die anderen Sportanlagen nebenan und die vielen Parkplätze in unmittelbarer Nähe. Sie lasse auch Platz für ein weiteres E-JugendSpielfeld, das "zur Abrundung" auf dem Stadiongelände angelegt werden soll. Für Uwe Haußmann, Vorsitzender der TSG-Fußballabteilung, ist es wichtig, "dass wir sie haben". Die Arena werde vor allem im Winter Entlastung bringen, denn in den kälteren Monaten seien die Trainingsmöglichkeiten mit nur einem Kunstrasenplatz sehr begrenzt. Aktuell müssten die Regionalliga-Kicker nach Rangendingen ausweichen. "Wir haben uns schon lange mit einem solchen Projekt beschäftigt", erklärt Uwe Müller von der Geislinger Financial Architects AG. Die Pläne seien nach und nach immer konkreter geworden. Deren Realisierung wurde laut Müller schließlich möglich, nachdem noch vier weitere Privatpersonen, die nicht aus der Region seien, als Investoren gewonnen werden konnten.

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