Machen sich vor Ort ein Bild von der sanierten Kreisstraße (von links): Jan-Peter Lorenz (Leiter des Straßenbauamts des Zollernalbkreises), Günther-Martin Pauli, Thomas Miller, Oliver Schmid, Helmut Reitemann, Sven Bahlinger vom Straßenbauamt und Manfred Sautter. Foto: Landratsamt

Abschnitt zwischen Erzingen und Waldhof erneuert. Kosten betragen rund 1,15 Millionen Euro.

Balingen-Erzingen. Geschafft: Die Kreisstraße zwischen Erzingen und dem Waldhof ist nach längeren Bauarbeiten nun wieder für den Verkehr freigegeben worden.

Landrat Günther-Martin Pauli, der Balinger Oberbürgermeister Helmut Reitemann, Geislingens Bürgermeister Oliver Schmid, der Rosenfelder Bürgermeister Thomas Miller und der Erzinger Ortsvorsteher Manfred Sautter haben sich mit Vertretern des Straßenbauamts des Landratsamts vor Ort ein Bild vom grundlegend erneuerten Streckenabschnitt der Kreisstraße gemacht.

"Unser Ziel ist es, das Verkehrswegenetz im Zollernalbkreis kontinuierlich zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen", sagte Pauli. Insgesamt seien allein in diesem Jahr Investitionen von rund drei Millionen Euro in Kreisstraßen und Radwege veranschlagt.

Die Arbeiten an der Kreisstraße zwischen Erzingen und dem Waldhof hatten im August 2014 begonnen. Die Sanierung erfolgte in zwei Abschnitten. Bis zum Winter wurde unter anderem die Fahrbahn verbreitert, der Fahrbahnaufbau verstärkt sowie die Böschungen, Bankette und Entwässerungseinrichtungen erneuert. Über den Winter war die Strecke in einem verkehrssicheren Zustand vorläufig für den Verkehr freigegeben worden. Im Mai wurden die restlichen Arbeiten ausgeführt und die neue Asphaltdeckschickt eingebaut.

Der Ausbau erfolgte auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern. Die Kosten betragen etwa 1,15 Millionen Euro.

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