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Balingen KREATIZE übernimmt fabrikado

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Die KREATIZE-Gründer Simon Tüchelmann (links) und Daniel A. Garcia Rodriguez (rechts) zusammen mit Thomas Hoffmeister (Mitte), Gründer von fabrikado und künftiger CCO von KREATIZE Foto: Firma Foto: Schwarzwälder Bote

KREATIZE, die führende deutsche Beschaffungsplattform für den Maschinenbau, gibt die Übernahme der Balinger Firma fabrikado bekannt.

Das Plattform-Unternehmen fabrikado bietet in seinem Onlineshop über ein Netzwerk spezialisierter Zulieferer unterschiedliche Fertigungsverfahren für maßgeschneiderte Metall- und Kunststoffbauteile auch in kleinsten Losgrößen an. KREATIZE vernetzt Angebot und Nachfrage im Maschinenbaumarkt – mit rund 700 Milliarden Euro Volumen einer der größten und zugleich einer der höchst fragmentierten B2B-Märkte Europas. Das Unternehmen hilft Fertigungspartnern, ihre Auslastung zu erhöhen, und bietet Kunden im Maschinenbaumarkt Zugang zu On-Demand Fertigungslösungen mit unlimitierten Kapazitäten bei attraktiven Preisen und extrem kurzen Lieferzeiten – eine Win-Win-Situation für alle Marktteilnehmer. Durch den Zusammenschluss mit fabrikado treibt KREATIZE seine Expansion weiter voran und verbreitert sein Angebot gezielt um Laserschneiden, 3D-Druck und einen Onlineshop mit sofortiger Angebotserstellung, wovon sowohl Kunden, als auch Lieferanten profitieren. Zu den Kunden von KREATIZE zählen Hidden Champions und führende mittelständische Unternehmen aus den Bereichen 3D-Druck, Elektromobilität, Micro-Mobility, Robotics und Automatisierung. "Mit unserer Technologie vernetzen wir den Mittelstand mit dem Ziel, Hidden Champions und Technologieführer noch wettbewerbsfähiger zu machen und so ein neues Kapitel von Made in Europe mitzuprägen. Der Zusammenschluss mit fabrikado ist ein Meilenstein auf diesem gemeinsamen Weg", sagt Simon Tüchelmann, Gründer und CEO von KREATIZE. "Wir haben mit fabrikado in den vergangenen Jahren eine enorme Erfolgsgeschichte hingelegt. Der Zusammenschluss mit KREATIZE ist der konsequente Schritt, um aus Deutschland heraus die global führende Beschaffungsplattform für den Maschinenbau zu bauen", betont Thomas Hoffmeister, Gründer und CEO von fabrikado und künftig CCO von KREATIZE.

KREATIZE steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um mehr als 100 Prozent und verzehnfachte gleichzeitig den Automatisierungsgrad seiner gesamten Backend-Operations durch ein patentgeschütztes Verfahren. Das Unternehmen wird von führenden Wagniskapitalgebern wie Earlybird und Atlantic Labs sowie von Gisbert Rühl, CEO von Europas größtem Stahlhändler Klöckner, unterstützt und konnte bis jetzt neun Millionen Euro einsammeln. "Digitale B2B-Plattformen sind ein enormer Wachstumsmarkt und KREATIZE ist eines der spannendsten Unternehmen in diesem globalen Zukunftsfeld. Durch den Zusammenschluss mit fabrikado wird die Plattform für Kunden wie Lieferanten noch attraktiver", ordnet Investor Gisbert Rühl den Zusammenschluss von KREATIZE und fabrikado ein. Mit Standorten in Berlin, Breslau, Balingen und Tübingen kombiniert KREATIZE das Beste aus beiden Welten – industrielles Know-How im Süden und die Tech-Expertise in Berlin und Breslau. Über die KREATIZE-Plattform können Maschinenbauunternehmen und Fertigungspartner den kompletten Prozess von der Bestellung bis zur Lieferung von Industriebauteilen unkompliziert abwickeln. "Wir bieten Maschinenbauunternehmen einen wirklichen Mehrwert, indem wir den gesamten Beschaffungsprozess automatisieren und massiv beschleunigen", erklärt Tüchelmann. Kunden könnten mit wenigen Klicks ein Angebot anfragen, Bauteile bestellen und haben volle Transparenz über ihre Bestellung. Fertigungspartner profitierten von einer höheren Auslastung und einem besseren Marktzugang. KREATIZE wurde 2015 von Daniel A. Garcia Rodriguez (CTO) und Simon Tüchelmann (CEO) in Tübingen gegründet. fabrikado ist eine Plattform für Metall- und Kunststoffbauteile. Das Unternehmen wurde 2016 von Thomas Hoffmeister, Patrick Genkinger und Marc Eber­hart gegründet. Zu den Investoren von fabrikado zählen die Schäfer Werke.

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