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Balingen Konzert: 50 Jahre Barockensemble

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Friedrich und Elfriede Dold sowie Hubert Weinundbrot (von links) werden bei Konzerten häufig durch weitere Instrumentalisten und Sänger unterstützt. Archivfoto: Ensemble Foto: Schwarzwälder Bote

Das Balinger Barockensemble feiert am Ewigkeitssonntag, 25. November, in der Stadtkirche sein 50-jähriges Bestehen. Als Gast ist die Sopranistin Isabelle Bläubaum dabei.

Balingen. Es war der Kirchenmusikdirektor und Flötist Gerhard Rehm, der in den 1960er-Jahren einen Kreis von Kammermusikern um sich sammelte. Mit ihnen erschloss er ein breites Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne. Im Mittelpunkt standen auch weniger bekannte Komponisten der Barockzeit: die Bach-Söhne, Quantz und Fasch, Franzosen wie Boismortier oder Devienne, Italiener wie Marcello oder Vinci.

Als die Konzertverpflichtungen sich in den ganzen süddeutschen Raum, nach Frankreich, in die Schweiz und nach Österreich ausdehnten, bekam das "Kind" 1968 auch einen Namen: "Balinger Barockensemble".

Gespielt wurde in Kirchen, in Schlössern und Klöstern

Zu Lebzeiten von Gerhard Rehm wurde meist in Quartett-Besetzung gespielt: zwei Querflöten (Gerhard Rehm und Eberhart Däschler oder Elfriede Dold), Cembalo (Irmgard Priester oder Friedrich Dold) und Fagott (Hubert Weinundbrot). Gespielt wurde vorwiegend in Kirchen, Schlössern und Klöstern, aber auch in Konzertsälen.

Seit Gerhard Rehms Tod 2004 musizieren die "Hinterbliebenen" meist in Trio-Besetzung: Elfriede Dold (Block- und Querflöte), Friedrich Dold (Blockflöte und Tasteninstrumente) und Hubert Weinundbrot (Fagott). Es gibt aber auch immer wieder Erweiterungen durch Streicher oder Sänger.

Sonaten und Arien stehen am 25. November auf dem Programm

Das Programm am 25. November beginnt mit einer Sonate des Schweden Johan Helmich Roman und endet mit einem der Großen des französischen Barock, Joseph Bodin de Boismortier. Im Mittelteil mischen sich Stile und Besetzungen: Auf eine Fagottsonate – ebenfalls von Boismortier – folgen Gerhard Rehms "Farbklang-Suite" sowie einiges aus Joseph Haydns "Jahreszeiten", beides mit Querflöte und Fagott. Besondere Glanzpunkte sind diesmal die Arien, die Isabelle Bläubaum beisteuert

 Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Dazu liest Pfarrerin Birgit Wurster an diesem Abend Texte zum Ewigkeitssonntag. Der Eintritt ist frei.

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