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Balingen Erbe bleibt IHK-Präsident

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Das IHK-Präsidium für die nächsten fünf Jahre - mit Corona-Abständen (von links): Stefan Wolf, Daniela Eberspächer-Roth, Thomas Lindner, Christian O. Erbe, Robin Morgenstern, Verena Schmid, Johannes Schwörer und Hans-Ernst Maute. Foto: Trinkhaus Foto: Schwarzwälder Bote

Christian O. Erbe bleibt weitere fünf Jahre Präsident der Industrie- und Handelskammer Reutlingen. Die Vollversammlung der IHK wählte den Tübinger Unternehmer für eine dritte Wahlperiode.

Zollernalbkreis. Erbe, der der einzige Bewerber für das Amt war, bekam in der konstituierenden Sitzung der im Mai neu gewählten Vollversammlung in geheimer Wahl 47 Stimmen. Es gab laut einer Mitteilung der IHK eine Enthaltung und zwei Nein-Stimmen.

Erbe bekleidet das Amt seit Mitte 2010. In seiner Bewerbungsrede sagte er, dass er sich in seinem Amt weiter für Bildung, Fachkräfteentwicklung und Innovationen einsetzen wolle. "Die Menschen sind das höchste Gut, das wir in unseren Unternehmen haben. Ihr Ideenreichtum und ihre Motivation sind entscheidend für den Erfolg unserer Firmen und der Region", so Erbe.

Die Rolle der IHK als zentrale Plattform für die Unternehmerinnen und Unternehmer will Erbe weiter ausbauen: "Wir ruhen uns nicht auf den bisherigen Erfolgen aus, sondern wollen zusammenführen, vernetzen und für das Mitmachen begeistern. Die IHK lebt vom Initiativgeist und dem Zusammenspiel von Ehrenamt und Management." Dabei will der wiedergewählte Präsident die IHK als deutlich vernehmbares Sprachrohr der Wirtschaft weiter ausbauen. "Wir bilden die Meinung der regionalen Wirtschaft ab und werden diese wahrnehmbar in die zu führenden Debatten einbringen", so Erbe.

In der konstituierenden Sitzung wurden zudem Daniela Eberspächer-Roth (Profilmetall GmbH), Thomas Lindner (Solidian GmbH), Hans-Ernst Maute (Joma-Polytec GmbH), Robin Morgenstern (Morgenstern AG), Johannes Schwörer (Schwörer Haus KG) und Stefan Wolf (ElringKlinger AG) als Vizepräsidenten der IHK wiedergewählt. Neu als Vizepräsidentin im IHK-Präsidium ist Verena Schmid (Möck Lebensmittel).

Die IHK-Vollversammlung ist das Parlament der Unternehmen in der Region Neckar-Alb. Sie fasst unter anderem die Grundsatzbeschlüsse für die politische Interessenvertretung der IHK und entscheidet über das Budget, über die Höhe von Mitgliedsbeiträgen und Gebühren. Die für fünf Jahre gewählten Unternehmensvertreter bestimmen somit die wesentliche Ausrichtung der IHK. An ihre Beschlüsse sind Präsidium und Geschäftsführung gebunden.

Das Unternehmerparlament trifft sich üblicherweise drei Mal pro Jahr. Der Vollversammlung der IHK Reutlingen gehören bis zu 60 Unternehmensvertreter, davon 53 unmittelbar gewählte, aus unterschiedlichsten Branchen in den Landkreisen Zollernalb, Tübingen und Reutlingen an. Sie vertreten das Gesamtinteresse von rund 42 000 IHK-Mitgliedsunternehmen in der Region Neckar-Alb.

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