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Balingen "Einsatzkräfte sind stark gefordert"

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Alwin Koch schildert den Besucherinnen der CDU Frauen Union Zollernalb den Alltag in der Leitstelle. Foto: Wahl Foto: Schwarzwälder Bote

Balingen. Ein Unfall ist passiert, es wird die Notrufnummer 112 gewählt. Die CDU Frauen Union Zollernalb hat erlebt, wie in der DRK Rettungsleitstelle innerhalb kürzester Zeit die Maßnahmen zur Rettung eingeleitet werden.

Alwin Koch, stellvertretender Rettungsdienstleiter und Leiter Integrierte Rettungsleitstelle, informierte die Besucherinnen über die Abläufe des Rettungseinsatzes. Mit großem Interesse verfolgten diese, wie in der Leitstelle mit modernster Technik gearbeitet wird.

Koch erläuterte, dass die Integrierte Rettungsleitstelle Zollernalb zuständig für den Zollernalbkreis mit rund 917 Quadratkilometern und etwa 184 000 Einwohnern sei. 14 Disponenten seien in der Leitstelle rund um die Uhr im Schichtdienst tätig.

Darüber hinaus seien im DRK-Kreisverband Zollernalb derzeit mehr als 2000 Ehrenamtliche und in der Geschäftsstelle mehr als 180 Mitarbeiter aktiv. Das Angebot umfasse die Bereiche Rettungsdienst, Ausbildung, Krankentransport, Pflegedienst, Hausnotruf, Essen auf Rädern, Integrationsdienst, Kleiderladen, allgemeine Sozialarbeit, Rotkreuzdienste und Verwaltung.

"DRK, Polizei, Feuerwehr, THW und alle weiteren Einsatzkräfte und Rettungsdienste sind stark gefordert", hielt Koch fest, und mit Blick auf die Vergangenheit sagte er: "Was wir heute an extremen Situationen und stark gestiegenen Einsatzzahlen erleben, ist kein Vergleich mehr zu der Zeit vor 20 oder 30 Jahren." Für den Leitstellenchef seien daher der große Zusammenhalt und der Teamgeist aller Einsatz- und Rettungskräfte besonders wertvoll.

Im Namen der Frauen Union Zollernalb dankte die Vorsitzende Birgit Brückner Alwin Koch und seinem Team für deren Einsatz zum Wohl der Menschen im Zollernalbkreis. Nur durch persönliches Engagement, hohe Qualifikation, Nervenstärke und Menschlichkeit seien diese Aufgaben zu bewältigen, so Brückner.

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