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Balingen "Das ist für uns ein Meilenstein"

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Mit dem Gemeinschaftsgarten hat das Generationennetz ein Projekt auf der Spitalwiese umgesetzt. Nun soll in unmittelbarer Nähe das Bauvorhaben folgen. Foto: Hauser Foto: Schwarzwälder-Bote

Balingen. Frohe Kunde für das Generationennetz Balingen: Es hat das Vorkaufsrecht für ein 3000 Quadratmeter großes Grundstück bei der Spitalwiese. Dort soll das Wohnprojekt der Initiative umgestezt werden.

"Das ist für uns ein Meilenstein", bewertete der Vorsitzende des Generationennetzes, Peter Schwaibold, die Entscheidung des Gemeinderats, die Oberbürgermeister Helmut Reitemann in der Sitzung am Dienstag bekannt gab. "Sehnsüchtig" habe man die Entscheidung erwartet, denn die Planungen seien inzwischen nach rund zwei Jahren Vorbereitungszeit sehr weit fortgeschritten. Nun müssten nur noch die Ergebnisse des Boden- und Wertgutachtens abgewartet werden, so Schwaibold. Nach den Planungen soll im Sommer das Baugesuch eingereicht und Anfang des nächsten Jahres mit dem Bau begonnen werden.

Gemeinschaftsgarten ist in unmittelbarer Nähe

Das Generationennetz habe verschiedene Optionen gehabt, doch das Grundstück bei der Spitalwiese "passt wunderbar", freut sich Schweibold. Denn in unmittelbarer Nähe liege der Gemeinschaftsgarten, der dort ebenfalls vom Generationennetz wor rund drei Jahren angelegt wurde und inzwischen von etwa 30 Personen gepflegt werde. "Die grundsätzlichen Vorgaben für das Bauprojekt haben sich nicht geändert", erklärt Schwaibold.

So soll kein reines Wohnhaus entstehen. Die geplanten Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen seien zwar abgeschlossen, doch es werde Flächen und Räume geben, die von allen genutzt werden können, eine große Küche, eine Werkstatt. "Das Leben spielt sich in der Gemeinschaft ab. Es wird eine Kommunität angestrebt", so Schwaibold. Jung und Alt sollen zusammen wohnen und sich gegeseitig unterstützten.

Wichtig ist den Initiatoren, dass eine Art "Quartiershaus" entsteht, indem die Anlage auch den Bewohnern auf der Neige, dem Heimlichen Wasen, dem Binsenbol – und darüber hinaus – offen steht. Dann könnte einmal das Johann-Tobias-Beck-Haus als Treffpunkt abgelöst werden. Weil das Wohnprojekt langfristig und nachhaltig angelegt sei und zu keinem Spekulationsobjekt werden soll, so Schwaibold weiter, werde eine GmbH & Co. KG gegründet, aus der einmal eine Stiftung werden könnte. Mit einer Kapitalanlage sei ein Wohnrecht verbunden, wobei angestrebt werde, dass die künftigen Bewohner "die Gesellschaft abbilden". Es gebe viele Interessenten, "eine sehr, sehr lange Warteliste", doch "es fehlen noch die Jungen", bedauert Schwaibold.

 
 

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Steffen Maier

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