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Baiersbronn Winfried Armbruster setzt sich durch

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Nach den Vereinsmeisterschaften: (von links) Vorsitzender Fritz Kirschenmann, Alex Kolberg (zweiter Platz), Jan Hofmann (fünfter Platz), Winfried Armbruster (erster Platz), Thomas Asprion (dritter Platz) und Sportwart Andi Müller. Foto: Kirschenmann Foto: Schwarzwälder Bote

Einen guten Flugtag konnten die Baiersbronner Gleitschirmflieger bei ihrer Vereinsmeisterschaft für sich verbuchen. Der ursprünglich geplante Termin musste aufgrund starken Windes kurzerhand um einen Tag verlegt werden.

Baiersbronn. Dies erwies sich letztlich aber als gute Alternative, denn so passte das Wetter, und die Flugbedingungen ließen stundenlange Flüge zu, heißt es in einem Bericht des Vereins zu dem Wettkampf. Bereits am Morgen herrschte großer Andrang im vereinseigenen Fluggebiet an der Vogtsmaierkanzel in Griesbach.

Sportwart Andi Müller hatte als Wettbewerb ein Zeitfliegen ausgeschrieben, sodass auch neue und unerfahrenere Mitglieder die Chance auf gute Wertungsflüge hatten. Bei dieser Wettkampfart gibt der Pilot vor dem Start seine von ihm geschätzte Flugzeit dem Wettkampfleiter bekannt und muss dann versuchen, diese so gut wie möglich einzuhalten. So konnte jeder Pilot selbst bestimmen, ob er seine Flugzeit mit einem oder mit zwei Flügen einreicht.

Kontrolliert wird die Flugzeit dabei nach der Landung anhand eines Variometers. Dieses Gerät, das jeder Pilot mit sich führt, zeichnet jeden Flug vom Start bis zur Landung auf. Am besten wurde diese Aufgabe von Winfried Armbruster gemeistert, der sich somit den Titel des Vereinsmeisters 2020 sicherte. Die weiteren Plätze gingen an Alex Kolberg, Thomas Asprion, Hartmut Finkbeiner und Jan Hofmann. Zahlreiche Mitglieder und auch Gastflieger befreundeter Vereine nutzten den guten Flugtag, um die geforderten zwei Wertungsflüge zu absolvieren.

Gleichzeitig zahlte sich der Flugtag auch für die Vereinsbilanz aus, da wichtige Punkte für die Wertung in der zweiten Bundesliga eingeflogen werden konnten. Zwar steht der Wiederaufstieg in die erste Liga bereits fest, aber der Ehrgeiz in der zweiten Liga den ersten Platz zu belegen, ist groß, so der Verein weiter.

Die Vereinsmeisterschaft bot auch Gelegenheit, den neu gestalteten Rastplatz am Startplatz einzuweihen. Ein großzügiger Platz mit zwei großen Tischen und Bänken aus Holz lädt nicht nur Flieger, sondern auch Wanderer ein, die schöne Aussicht ins Rheintal zu genießen.

Sportwart Andi Müller und Vorsitzender Fritz Kirschenmann, die am Abend die Siegerehrung vornahmen, dankten allen Helfern für den reibungslosen Ablauf und den Einsatz für die gelungene Veranstaltung.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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