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Baiersbronn Wanderer überwinden so manchen Felsaufstieg

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Baiersbronn-Schönmünzach/Huzenbach. Der Schwarzwaldverein Schönmünzach-Huzenbach startete mit 34 Teilnehmern mit dem Bus zu einem viertägigen Vereinsausflug nach Kastellaun.

In Cochem standen ein kleiner Altstadtbummel und eine Moselschifffahrt auf dem Programm. Anschließend ging es nach Kastellaun, wo die Zimmer bezogen wurden.

Am zweiten Tag starteten die Wanderer zu einer fünfstündigen Tour auf der Traumschleife "Baybachklamm" – ein Wandervergnügen auf hohen Niveau. So manche schwierige Stelle, die mit Seilen gesichert war, musste überwunden werden. Es boten sich Ausblicke über die typische Hunsrücklandschaft. In der wildromantischen Baybachklamm ging es vorbei an alten Stollen und Felsformationen. Zur Mittagspause waren Plätze reserviert. Einige Nichtwanderer der Gruppe trafen dort mit dem Taxi ein. Frisch gestärkt ging die Tour weiter.

Der dritte Tag hatte zwei Wanderungen im Angebot: die Traumschleife "Masdascher Burgherrenweg" mit einer Gehzeit von fünf Stunden und die eben verlaufende Traumschleife "Burgstadt-Pfad" mit einer Gehzeit von zweieinhalb Stunden. Die erste Wanderung nutzten die anspruchsvollen Wanderer. Es waren rund 500 Höhenmeter zu bewältigen. Die Tour führte an der Ruine Balduinseck, an alten Mühlenresten und Grubenzugängen vorbei. So mancher Felsaufstieg war zu überwinden. Doch schließlich war das Hunsrückplateau erobert, und die Panoramaaussicht vom Galgenturm entschädigte für alle Mühen.

Die zweite, leichtere Wanderung führte über Pfade an Wiesen und Weiden vorbei, durch Buchenhochwald zum jüdischen Friedhof und weiter ein Stück auf der Römerstraße. Weitere Stationen waren ein idyllischer Seerosenteich, der umrundet wurde, und der Sturmerlebnispfad "Kyrill". Abends trafen sich die Wanderer zum Essen im Hotel und ließen den Tag mit Gitarrenmusik und gesungenen Volksliedern ausklingen.

Am vierten Tag war die Heimreise angesagt. Aber vorher ging es noch nach Mörsdorf, wo sich eine der längsten Hängeseilbrücken Europas befindet, die Geierlay. Die Mutigen wagten sich an die Überquerung der Hängebrücke, bevor es auf die Rückreise ging.

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