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Baiersbronn Volles Programm beim Hexaheulerball in Mitteltal

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Foto: Lothar Schwark

Baiersbronn-Mitteltal - Beste Stimmung und gute Laune waren wieder angesagt beim Hexaheuler-Ball in der Weißenbachhalle. Dabei war das Publikum auch vom Alter her bunt gemischt.

Bereits zum 17. Mal hatten die Hexaheuler aus Freudenstadt und der Musikverein Trachtenkapelle Mitteltal zu der Veranstaltung eingeladen. Ihr 22-jähriges Bestehen werden die Hexaheuler noch besonders am 11. November 2017 auf dem Freudenstädter Marktplatz feiern.

In voller Besetzung bringen es die Hexaheuler auf 61 Musiker, berichtete Vorsitzender Karl-Friedrich Schwenk. Gemeinsam mit Thomas Gaiser, Vorsitzender des Musikvereins Trachtenkapelle Mitteltal, begrüßte er die bunt kostümierten Gäste mit einem kräftigen Narri Narro. Die Gastgeber freuten sich, dass trotz zweistelliger Minustemperaturen acht Gastgruppen ­ gekommen waren. Ein Grund zur Freude war aber auch das große Besucheraufkommen. Mehrere Gruppen waren mit Bussen zu dem Ball angereist.

Einschließlich der Hexaheuler selbst spielten vier Guggamusikgruppen mit großer Einsatzfreude und präsentierten mit unverwechselbarem Klang Rock und Pop sowie aktuelle Schlager. Durch das unterhaltsame Programm führten Musikvereinsvorsitzender Thomas Gaiser und Jochen Sprenger, der Kassierer der Hexaheuler.

Nach einer Begrüßungsrunde durch die Achertäler Partyband stand mit den Bichama Scholwadrebla aus Bretten der erste Programmhöhepunkt an. Posaunen, Trompeten, Euphonium, Sousaphon und Pauken sorgten für einen ganz eigenen Sound.

Gleich zum Auftakt spielten die Brettener den Hit "An Tagen wie diesen", bei dem das Narrenvolk begeistert mitsang. "Warum hast du nicht Nein gesagt?", diese Frage stellten dann die "Achertäler" musikalisch, gefolgt von dem Hit "Ein Stern, der deinen Namen trägt".

Zum ersten Mal nahm die Narrenzunft Glatten beim Hexaheuler-Ball teil und erntete Jubelstürme für ihren Hexentanz, bei dem zu Beginn der Teufel mystisch auf der Bühne erschien. "Das war spitze" riefen die Moderatoren den Glattener Narren zu.

Nach weiteren Stücken der Achertäler – unter anderem der aktuell Hit "Sie ist die eine, die immer lacht" –­ war die Tanzgarde der Roten Funken aus Waldachtal an der Reihe. Viel Kondition war bei ihrem glanzvollen, dynamischen Auftritt gefragt, bei dem die Tänzerinnen mehrmals ihre Kostüme wechselten. Auch für die Garde gab es ein großes Lob von den Moderatoren.

Einen weiteren Hörgenuss steuerten die "Luschdigen Tuders" zum Programm bei. Mit kraftvollem Sound brachten sie die Halle zum Toben, bevor die "Achertäler" zur großen Polonaise durch die Weißenbachhalle und über die Bühne einluden. Kraftvoll und athletisch präsentierte sich die Narrenzunft Loßburg mit ihren Hexen-Pyramiden. Für ihren beeindruckenden Auftritt wurden die Loßburger Narren mit reichlich Beifall belohnt, bevor die "Pink Pämpers" aus Sulz Guggamusik vom Feinsten boten. Ohne Zugabe ging es auch bei den Sulzern nicht. Abgelöst wurden sie von der "Blauen Garde" des TV Baiersbronn, die mit ihrem Auftritt das Publikum zum Jubeln brachte.

Nach Mitternacht trumpften dann die Hexaheuler bei ihrem Auftritt auf und präsentierten die Lieder ihrer brandneuen CD. Die Titel reichen von "Fear of the Dark" bis zu "Weit, weit weg" von Hubert von Goisern. Das Narrenvolk tobte und ging begeistert mit, und die Guggamusiker zeigten mit mehreren Zugaben ihr großes Repertoire. Bis weit in die Nacht hinein wurde getanzt. Damit die Organisation perfekt funktionierte, waren 50 fleißige Helfer am Werk. Ein Sicherheitsdienst war mit sieben Personen vor Ort.

 
 

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