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Baiersbronn Nationalpark: Rat will Nachbesserungen

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Einen Ausbau der S-Bahn-Linien fordert der Gemeinderat. Foto: Haier

Baiersbronn - Einigkeit demonstrierten die Fraktionen beim Thema Nachbesserung der Verkehrskonzeption des Nationalparks in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Baiersbronn.

Die CDU-Fraktion hatte zum Lärmschutz und der S-Bahn-Anbindung Anträge eingebracht, die in der Sitzung beraten wurden. "Der Gemeinderat fordert die Landesregierung auf, die im Rahmen der Verkehrskonzeption Nationalpark zu beschaffenden Lärmdisplays auf Kosten des Landes auch in den Ortschaften der Gemeinde Baiersbronn im selben Umfang einzusetzen", so der Antrag.

Gemeinderat Michael Ruoss (CDU) forderte die Gleichberechtigung der gesamten Region. Gemeinderat Gerhard Gaiser (SPD) teilte mit, dass die SPD-Fraktion diesen Antrag unterstützt, ebenso äußerte sich Gemeinderat Ludwig Wäckers im Namen der BUB-Fraktion. Als Begründung führte die CDU-Fraktion an, dass die Lärmbelästigung durch Motorradfahrer auch in den Tal- und Ortslagen stark gestiegen sei. Hier dürfe es keine Benachteiligung der einheimischen Bevölkerung bei den Schutzmaßnahmen gegenüber den unbewohnten Gebieten im Nationalpark geben. Einstimmig wurde dem Antrag zugestimmt.

Einigkeit herrschte auch beim zweiten Antrag der CDU-Fraktion, der ebenfalls einstimmig angenommen wurde. Der Gemeinderat fordert darin die Landesregierung auf, im Rahmen der Verkehrskonzeption Nationalpark einen Ausbau und keinen Abbau der S-Bahn-Linien vorzunehmen.

Auf Vorschlag von Ludwig Wäckers wurde der Antrag mit dem Satz ergänzt, dass dies insbesondere über eine Integration der S-Bahn in die Verkehrskonzeption erfolgen müsse.

Der Ausbau soll auf Kosten des Landes erfolgen. Der Abbau der Verbindungen im Murgtal solle gestoppt werden und ein Aufbau der Strecken in Richtung Ballungsräume auf Landeskosten erfolgen. Ziel müsse es auch aus ökologischer Sicht sein, die Besucher gar nicht erst per Auto anreisen zu lassen, sondern durch attraktive S-Bahn-Verbindungen die Anreise zu ermöglichen.

"Das Verkehrskonzept des Nationalparks ist ja nicht wirklich eine Innovation", so Gemeinderat Michael Ruoss (CDU).

 
 

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