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Baiersbronn Mehr Baiersbronner Geschichte(n)

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Tilmann Marstaller macht den Auftakt. Foto: Marstaller Foto: Schwarzwälder Bote

Baiersbronn. Auch diesen Herbst und Winter findet wieder die Vortragsreihe "Baiersbronner Geschichte(n)" des Heimat- und Kulturvereins in Baiersbronn statt. Erster Referent am Mittwoch, 19. September, im Rosensaal ist der Bauforscher und Archäologe Tilmann Marstaller aus Rottenburg. Er berichtet über Bauforschung und bauarchäologische Untersuchungen im Nordschwarzwald und rings um Baiersbronn. Er war auch an der Erforschung und Translozierung des Effringer Schlössles aus Wildberg beteiligt, dem ersten Gebäude aus dem Nordschwarzwald, das seit dem Frühjahr im Vogtsbauernhof in Gutach besichtigt werden kann.

Am Mittwoch, 31. Oktober, steht das Jubiläum "200 Jahre Landesvermessung in Württemberg" im Mittelpunkt des zweiten Vortrags von Luz Berendt, dem Präsidenten des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung in Stuttgart. Im Jahr 1818 begann die genaue Vermessung in Tübingen, und in den Jahren 1836 und 1837 erfolgte diese auf dem Gebiet der Gemeinde Baiersbronn. Sowohl die Geschichte der Vermessung als auch moderne Methoden sind Thema seines Vortrags in Obertal.

Die Geschichte der Jagd und das Jagdrecht sind Inhalte des dritten Vortrags. Christoph Schurr von der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg berichtet am Mittwoch, 28. November, in Obertal über Konflikte zwischen Herrschaft und Bevölkerung. Diese waren in früheren Jahrhunderten an der Tagesordnung. Der Vortrag gibt mit Bildern und Beispielen Einblicke in die Ursachen dieser Konflikte, wie sie ausgetragen und gelöst wurden.

Familiennamen in Baiersbronn sind Thema des vierten Vortrags, gehalten von Konrad Kunze aus Freiburg. SWR-4-Hörern ist er bekannt aus seiner wöchentlichen "Sprechstunde", in der er die Herkunft und Bedeutung von Familiennamen erklärt. Am Mittwoch, 23. Januar erläutert er in Schönmünzach, was es mit den Namen Gaiser, Morlock, Pfeifle, Fahrner oder Böhringer auf sich hat.

Zum Abschluss der Vortragsreihe spricht am Mittwoch, 20. Februar, der Präsident des Landesarchivs Baden-Württemberg, Gerald Maier, im Rosensaal über die Herausforderungen, die durch die Digitalisierung auf die städtischen Archive zukommen. So ist die dauerhafte Aufbewahrung von digitalen Daten deutlich komplizierter wie die langfristige Lagerung von Papierakten.

Alle Vorträge beginnen um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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