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Baiersbronn Kanäle gehen ins Geld

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Baiersbronn (mb). Vergaben für die Kanalsanierung und TV-Untersuchung standen bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Baiersbronn an.

Die regelmäßige Kanaluntersuchung und die Sanierung der Kanäle ist laut Eigenkontrollverordnung eine Pflichtaufgabe der Gemeinde. Für 2019 waren die Kanalsanierung und die Kanalinspektion (TV-Untersuchung) ausgeschrieben worden.

Seit 2016 wurden bereits verschiedene Sanierungspakete ausgeführt. Nach der Ausschreibung durch das Ingenieurbüro Eppler aus Dornstetten belief sich das günstigste Angebot, das die Firma Swietelsky-Faber GmbH abgegeben hatte, für die Bauarbeiten auf brutto 284 358 Euro. Für die TV-Untersuchung gab die Firma Kanalservice Mangold aus Bisingen das günstigste Angebot mit 93 217 Euro ab.

Die Gesamtkosten liegen inklusive der Ingenieurkosten und Schadensklassifizierung bei rund 429 270 Euro. Für das Kanalsanierungspaket 2019 wurden 350 000 Euro im Haushalt eingestellt, der Fehlbetrag von rund 80 000 Euro muss im Nachtragshaushalt nachgeplant werden, teilte die Verwaltung mit.

Bürgermeister Michael Ruf betonte, dass die Mehrkosten hauptsächlich durch einen höheren Leistungsumfang verursacht würden. Einstimmig beschloss der Gemeinderat die Nachfinanzierung und die Vergabe der Leistungen.

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