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Baiersbronn Jetzt fehlt nur noch die Markierung

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Fertig. Durch den Kreisel in Baiersbronn rollt jetzt der Verkehr. Foto: Braun Foto: Schwarzwälder Bote

In den vergangenen Tagen mussten die Autofahrer nochmals lange Staus und Verkehrseinschränkungen in Kauf nehmen. Doch nun ist der Kreisverkehr in Baiersbronn wieder offen.

Baiersbronn. Jetzt fehlen nur noch die Markierungen und die Bepflanzung der Beete, sagt Daniel Armbruster vom Bauamt Baiersbronn. Dann sei die Sanierung am Kreisverkehr abgeschlossen.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe habe den Kreisverkehr sanieren lassen, so Armbruster. In diesem Zuge hätten auch die Gemeinde Baiersbronn und die Gemeindewerke Arbeiten vornehmen lassen. So wurden die Kanalisation und die Stromleitungen saniert und erneuert.

"Auch ein Teil der Gehwege wurde an die Optik der Freudenstädter Straße angepasst und erneuert", erklärt Daniel Armbruster. Die bislang noch nicht erneuerten Gehwege sind bei der Sanierung der Landesstraße  401 Richtung Mitteltal an der Reihe. Diese soll im kommenden Jahr umgesetzt werden.

Während der Baustellenzeit gab es den einen oder anderen längeren Stau, doch insgesamt wurde der Belag trotz einer kurzen zeitlichen Verzögerung noch vor dem Winter aufgebracht. Der Verkehr sei bis auf einzelne, wenige "Problemtage" gut gelaufen, insbesondere wenn man es mit dem Bau des Kreisverkehrs im Jahr 2005 vergleiche, bei dem der Bereich über mehrere Tage gesperrt war, so Armbruster. Diesmal reichte ein Tag Vollsperrung.

Insgesamt zog Armbruster ein positives Fazit vom Verlauf der Baustelle, auch wenn wegen Corona einige Engpässe in der Materialbeschaffung kompensiert werden mussten. "So waren zum Beispiel die Granitstein-Lieferungen und auch das Pflaster im Mittelkreis eine echte logistische Herausforderung", so Armbruster.

Die Kosten für den Kreisverkehr trägt das Regierungspräsidium. Die Gemeinde und die Gemeindewerke zahlen für die Arbeiten, die unter der Straße vorgenommen wurden.

Wetterglück verkürzt die Baustellenzeit

Man habe Glück mit dem Wetter gehabt. Wären die Prognosen nicht so gut gewesen, hätte die Baustelle unterbrochen werden müssen. Dafür hätte es aber auch einen Plan B gegeben. Man hätte den Kreisverkehr provisorisch asphaltiert und dann über den Winter freigegeben, so Armbruster.

Nun aber ist alles gut gelaufen, und der Verkehr kann über die finale Trag-Deckschicht rollen. Wenn das Wetter weiter mitspiele, würden auch die Markierung aufgebracht und die Beete bepflanzt. Dann sei der Kreisverkehr ganz fertig.

Für 2021 ist die Sanierung und der Umbau der L  401 in Richtung Mitteltal geplant. In Baiersbronn selbst geht es mit der Forbachstraße weiter.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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