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Baiersbronn Gastronomen auch mal selbst in der Rolle der Gäste

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Dehoga-Kreisverbandsvorsitzender Jörg Möhrle (links) und seine Stellvertreterin Beate Gaiser (Vierte von rechts, vorne) freuten sich über die vielen Ehrengäste, die zum Sommerfest gekommen waren. Foto: Braun Foto: Schwarzwälder Bote

Baiersbronn/Region. Bei bester Stimmung feierten die Gastronomen aus dem Kreis und etliche Gäste ihr im zweijährigen Rhythmus stattfindendes Sommerfest. Der Dehoga-Kreisverband hatte dazu eingeladen, um im Forellenhof in Buhlbach bei kulinarischen Genüssen einen gemeinsamen Abend zu verbringen.

Einmal nicht im Service für ihre Gäste tätig, sondern charmant bedient vom Forellenhofpersonal des Hotels Bareiss, genossen die Gastronomen den Abend.

Ganz ohne Kritik geht es nicht

Beate Gaiser, stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands, begrüßte die rund 120 Gäste im Freien und freute sich über den guten Besuch. "Wir liegen richtig mit unserem alle zwei Jahre stattfindenden Sommerfest, das zeigt der tolle Besuch, wir mussten sogar die Teilnehmerzahl begrenzen", so Gaiser. Das Sommerfest sei mittlerweile eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Dehoga-Kreisverbands geworden. Dies zeige auch die Teilnahme der insgesamt 15 Bürgermeister und Tourismusdirektoren des Kreises.

"Ich will heute nicht lange politisieren, aber einige kritische Worte müssen gesagt werden", so Gaiser. Bettensteuer, Kassenprüfungen und die neue Datenschutzgrundverordnung führten nicht dazu, die Arbeit in der Hotellerie und Gastronomie zu erleichtern. "Daher ist es besonders wichtig, dass wir miteinander ins Gespräch kommen", betonte sie. Erst seit Kurzem von einer Chinareise wieder zurück, schwärmte sie von den tollen Eindrücken, stellte aber auch fest, dass es aus ihrer Sicht nirgends so schön ist wie im Schwarzwald.

Jörg Möhrle, Vorsitzender des Dehoga-Kreisverbands, freute sich über die gute Resonanz und auf einige unterhaltsame Stunden mit den Kollegen.

Baiersbronns Bürgermeister Michael Ruf betonte, er habe große Achtung und Respekt vor der Arbeit von Hotellerie und Gastronomie. "Die Gastronomie ist der Wirtschaftsfaktor in unserer Region, sie alle machen einen tollen Job", so Ruf. "Die Übernachtungszahlen sind stabil, das spiegelt ihre tolle Arbeit wider­." Die politischen Entscheidungen würden die Arbeit in diesem Gewerbe nicht erleichtern, sagte Ruf, und sicherte seitens der Kommune Unterstützung zu. Die Kommunen seien an der Seite der Gastronomie. "Solche Projekte, wie es die Familie Bareiss hier mit dem Forellenhof umgesetzt hat, sind Heimatgeschichte und Kulturhistorie, die hier weiter leben kann", erklärte Ruf.

Gastgeber Hannes Bareiss begrüßte ebenfalls die Kollegen und Gäste und versprach einen interessanten Abend. Bei vielen kulinarischen Genüssen aus der Forellenhofküche war der Abend von Gesprächen und guter Stimmung geprägt.

Das Duo Unikat aus Offenburg spielte eine Mischung aus Jazz und Swing und sorgte für die passende musikalische Unterhaltung.

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