Paul Kaufmann wurde nach über 40 Jahren bei der Volksbank in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Volksbank Foto: Schwarzwälder Bote

Verabschiedung: Kreditprokurist Paul Kaufmann geht in den Ruhestand

Baiersbronn. Kreditprokurist Paul Kaufmann wurde als geschätzter Kreditspezialist und "Mann der guten Entscheidungen" in den Ruhestand verabschiedet. Darüber informiert die Volksbank in einer Pressemitteilung.

Was in früheren Zeiten üblich war – eine größere Verabschiedungsparty oder eine Würdigung im Rahmen einer Mitgliederversammlung – ist in Pandemiezeiten anders. Daher fand die offizielle Verabschiedung in ganz kleinem Kreis im Dachstudio der Volksbank in Baiersbronn statt.

Vorstandsmitglied Clemens Grießhaber dankte Paul Kaufmann für dessen engagierten Einsatz für seine Kunden und die Volksbank in Baiersbronn. Fundiertes Fachwissen, große Berufserfahrung und Ideenreichtum hätten Kaufmannn seit Jahrzehnten zum geschätzten Begleiter der wichtigsten Firmen- und Gewerbekunden gemacht.

Auch die beiden Verschmelzungen – 2012 mit der Volksbank Murgtal und im vergangenen Jahr mit Horb-Freudenstadt – habe er mit großem Engagement bei seinen Kunden als zukunftsfähige Lösungen dargestellt. Grießhaber und die gesamte Verwaltung und Belegschaft dankten dem Ausscheidenden.

Kaufmann trat im Januar 1981 in die Volksbank Baiersbronn als Kreditberater ein. 1985 wurde ihm Handlungsvollmacht und 1991 die Bereichsleitung Kredit übertragen. 1996 wurde ihm Prokura erteilt, nachdem er das genossenschaftliche Bankführungsseminar an der Akademie auf Schloss Montabaur mit Erfolg abgeschlossen hatte.

Großer Einsatz fürdie Beratung

Vorstandsvorsitzender Dieter Walz bezeichnete Paul Kaufmann als "Mann der vielen guten Entscheidungen": die Entscheidung für seine Ehefrau, zu der er dann auch nach Baiersbronn kam, den Eintritt in die Volksbank, der er über vier Jahrzehnte die Treue als Kreditspezialist hielt. Walz sprach auch den großen Einsatz Kaufmanns an, um seinen Kunden immer die bestmögliche Beratung zu bieten. Das sei mit einem solch großen Engagement nur machbar, wenn auch die private Partnerschaft dies ermögliche. So übergaben die Vorstände an Doris Kaufmann einen Blumenstrauß und an den scheidenden Prokuristen ein Abschiedsgeschenk.

Kaufmann führte aus, dass er stets viel Freude an den Entscheidungsmöglichkeiten hatte, die ihm gewährt worden seien. Neben der Kundenbindung seien es auch viele private Kontakte, die ihm viel gegeben hätten.

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