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Baiersbronn Bundesprogramm für Baiserbronn besser

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Baiersbronn. Von Wildkameras im Wald, die aber nicht nur Wild aufnehmen, bis zum Breitbandausbau reichten die Themen in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats bei den Fragerunden für Bürger und Gemeinderäte.

Wildkameras im Wald waren eines unter verschiedenen Themen, die aus den Reihen der Bürger angesprochen wurden. Diese Kameras seien zum Teil an Wegen aufgestellt und hielten somit auch Menschen fest. Die Bilder seien auch schon im Internet aufgetaucht. Bürgermeister Michael Ruf bat um Informationen zu den Standorten. Die Gemeindeverwaltung werde die Sache prüfen.

Auch die Gemeinderäte nutzten die Fragerunde rege. Neben vielen weiteren Fragen aus der Runde erkundigte sich Erwin Zepf (CDU) nach dem Sachstand in Sachen Breitbandausbau und dessen Förderung.

Schon im vergangenen Jahr seien Förderanträge in Stuttgart eingereicht worden, allerdings unter Vorbehalt, da damals schon bekannt gewesen sei, dass es ein neues Bundesförderprogramm geben wird, erklärte Bürgermeister Michael Ruf. Inzwischen sei klar, dass das Bundesförderprogramm für Baiersbronn "ein Tick" besser sei. Deshalb habe man sich dafür entschieden, die Anträge auf das Bundesprogramm umzustricken. Die Verwaltung sei weiter an dem Thema dran.

Als "grotesk" kritisierte Gemeinderat Michael Seitz (SPD) die Beleuchtung in Blau durch die Bodenstrahler im Bereich der Freudenstädter Straße. Die Farbe könne umgestellt werden, so Bürgermeister Ruf. Über die Einstellung werde man sich noch Gedanken machen.

Ob in Sachen Hochwasserschutz noch 2019 mit dem Baubeginn in Röt oder Klosterreichenbach zu rechnen sei, wollte Ludwig Wäckers (BUB) wissen. Für die Bahnunterquerung in Röt habe die Gemeinde nach wie vor vor, die beantragte Zeit zu nutzen, für Klosterreichenbach sei die Planung noch nicht so weit, dass die Genehmigung erfolgen könne.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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