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Baiersbronn "Alte Krone" als Dauerthema

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Der Zustand der "Alten Krone" ist ein ständig wiederkehrendes Thema in den Fragenstunden des Gemeinderats. Foto: Braun Foto: Schwarzwälder Bote

Vom Winterdienst bis zum Thema Seilbahn reichte das Themenspektrum bei den Fragerunden in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Baiersbronn.

Baiersbronn. Gleich zu Beginn der Sitzung standen die Fragerunden auf der Tagesordnung. Bauamtsleiter Thomas Kuntosch dementierte auf eine Frage aus der Bevölkerung ein Gerücht. "Das Bauvorhaben Rosenpark wird nicht höher als ursprünglich genehmigt", sagte Kuntosch.

Die Erdgeschosshöhe werde zwar höher als das bestehende Gelände, das sei aber von Anfang an klar gewesen. Die Bauhöhe sei seitens der Gemeinde im Vergleich zum Antrag eher nach unten korrigiert worden.

Zahlreiche Fragen hatten die Gemeinderäte an die Verwaltung. Fritz Kalmbach (CDU) fragte nach dem Grund, warum in der Woche zuvor nur an einem Tag an der Baustelle in der Freudenstädter Straße gearbeitet worden sei. "Dann werden wir ja nie fertig." Aufgrund des Frosts sei eine Fortsetzung nicht möglich gewesen, erklärte Bauamtsleiter Kuntosch. Das habe auch Garantiegründe.

Erwin Zepf (CDU) fragte nach dem kommunalen Sanierungsfonds für Brücken und ob die Gemeinde entsprechend davon profitieren könne. "Wir haben bereits mit dem Hochwasserschutzprogramm den höchsten Fördersatz gewählt. Es kann immer nur ein Förderprogramm herangezogen werden", antwortete Bernd Oesterle vom Bauamt.

Zu Seilbahn laufen weiterhin Gespräche

Michael Seitz (SPD) erkundigte sich erneut nach dem Stand der Dinge beim Thema "Alte Krone" und fragte nach dem Entwicklungsstand in Sachen Seilbahn am Stöckerkopf. "Bei der ›Alten Krone‹ ist alles wie bisher, ein von uns gewünschter gestalterischer Plan für einen Parkplatz wurde bisher nicht vorgelegt", so Bürgermeister Michael Ruf. In Sachen Seilbahn würden weiterhin Gespräche mit dem Eigentümer geführt, ein Planverfahren werde zeitgleich in Angriff genommen. Eine Ergänzung der Baiersbronner Homepage um Persönlichkeiten des Ortes regte Beate Schaible (BUB) an. Zudem schlug sie vor, in der Eislaufhalle Eislaufkurse für Anfänger anzubieten. Es würden gerne Kurse angeboten, sofern sich Personen oder Vereine finden, die das übernehmen würden, so Bürgermeister Michael Ruf.

Kritik äußerte Gemeinderat Lutz Herrmann (FDP/UBL) über den Ausfall zweier Räumfahrzeuge im Winterdienst. "Das war schon ein Meisterstück, dass gerade bei diesem starken Schneefall zwei Fahrzeuge nicht einsetzbar waren", so Herrmann. Die Fahrzeuge seien auch dem normalen Verschleiß unterlegen, trotzdem habe es der Winterdienst geschafft, die fehlenden Fahrzeuge zu kompensieren, antwortete Ruf.

Christine Günter (FWV) sah Werbung mit einem überdimensionalen Hähnchen an einer Hauswand in Baiersbronn als kritisch und fragte nach den Genehmigungsmodalitäten. "Nichtöffentlich könnte ich noch mehr sagen. Aber Werbeanlagen in einer gewissen Größe sind nicht genehmigungspflichtig", stellte Thomas Kuntosch fest. "Das ist auch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal. Wir haben versucht, es zu verhindern", fügte Michael Ruf hinzu.

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