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Baiersbronn 72-Stunden-Aktion bringt Spielspaß

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Bürgermeister Michael Ruf eröffnete die neuen und teilweise renovierten Spielanlagen. Foto: Braun Foto: Schwarzwälder Bote

Der Kneipp-Kindergarten St. Martin in Schönmünzach hat dank der 72-Stunden-Aktion zahlreiche Neuerungen im Außenspielbereich bekommen.

Baiersbronn-Schönmünzach. Unter der Leitung des neuen Pastoralassistenten Johannes Kirchgeßner hatten sich rund 25 Kinder und Jugendliche aus dem katholischen Kirchenbezirk Baiersbronn/Seewald an der Sozialaktion beteiligt. 13 Gruppen aus dem Dekanat Freudenstadt hatten sich an der größten Sozialaktion Deutschlands beteiligt, die unter dem Motto "Uns schickt der Himmel" stand. Ziel war es jeweils, ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt zu realisieren.

Helfer machen sich mit Elan ans Werk

Die Wahl in Baiersbronn war auf den Kindergarten in Schönmünzach gefallen. Nach dem Startschuss am Donnerstag hatten die Teilnehmer aus Baiersbronn die Aufgabe erfahren und machten sich mit viel Elan ans Werk. "Schon lange hatte sich der Kindergarten in Schönmünzach eine Matschanlage gewünscht, nun konnten wir es mit vereinten Kräften umsetzen", so Pfarrbeauftragter Dominik Weiß von der katholischen Kirchengemeinde Baiersbronn/Seewald.

Außerdem wurden die vorhandenen Bänke neu gestrichen, das Insektenhotel erneuert und ein Zugang zur angrenzenden Schönmünz geschaffen. "Das war ein großes Projekt, und die Kinder können nun bequem den Fluss hinter dem Kindergarten erreichen. Das Wasser erlebbar zu machen, passt zum Kneipp-Kindergarten", so Johannes Kirchgeßner. Das Wetter sei während der 72-Stunden Aktion eher durchwachsen gewesen, sogar von Starkregen hätten sich die Helfer nicht abhalten lassen und die gesteckten Ziele erreicht. "Wir sind sehr stolz, dass wir als kleine Kirchengemeinde so ein Projekt geschafft haben. Viele Erwachsene haben uns unterstützt. Auch die Geld- und Sachspenden von Firmen und Gastronomiebetrieben haben uns sehr geholfen", dankte Weiß.

Bereits am Morgen hatte ein Gottesdienst stattgefunden, der von den teilnehmenden Kindern- und Jugendlichen gestaltet wurde. Rund 100 Gäste kamen am Nachmittag zum Abschlussfest, bei dem Bürgermeister Michael Ruf, zugleich Schirmherr des Projekts, die Absperrbänder, durchschnitt und damit die Neuerungen freigab.

Ruf dankte allen Helfern und Beteiligten für ihren Einsatz und für die gelungene Umsetzung. "Die Kinder und Jugendlichen konnten erleben, wie man zusammen etwas auf die Beine stellen und in der Gemeinschaft viel erreichen kann", sagte Bürgermeister Ruf. Die neuen Spielstätten wurden mit Weihwasser gesegnet, bevor es zum Abschluss Kaffee und Kuchen gab.

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