Die geplante Schließung eines Bahnübergangs bei Allmendshofen beschäftigt auch unseren Leser Klaus Halblitzel aus Donaueschingen.
Da gibt sich einmal anschaulich die Möglichkeit, unnötige Bürokratie abzubauen und nichts wird über diese Möglichkeit geredet.
Dieser Übergang besteht, seit ich diese Straße kennen. Noch nie habe ich von einer Gefährdung für irgendeinen Verkehrsteilnehmer gehört. So wie er besteht, ist er wohl sicher.
Unnötige Vorschrift
Weshalb also sollte man dann über eine Million für die Erfüllung einer hier wohl unsinnigen Vorschrift einsetzen in Zeiten, in der das Geld für sinnvollere Veränderungen genutzt werden kann. Wie aus landwirtschaftlicher Sicht zu erfahren ist, würde nur der Normalverkehr belastet werden und zusätzliche Kosten entstehen. Jetzt ironisch: Wir sind hier so engstirnig, dass es die Mauer in Berlin nicht gebraucht hätte. Eine Ampel mit Dauerrot hätte genügt. Resümee: Fangt endlich an die unsinnigen Konsequenzen, die jede Regel mit sich bringt, als solche zu erkennen und die Regel deshalb als nichtig zu erkennen. Das ist Bürokratieabbau, der aber unsere Fähigkeit zu vernunftsbegabten Entscheidungen fordert.