Bäckermeister Roland Seifert vom früheren "Richterbeck", weiß, worauf es bei der Brezel ankommt. Foto: Riesterer

Die Brezel soll Kulturerbe werden. Das freut die Bäcker, deren Symbol schlechthin sie ist. Es freut aber auch die Schramberger, die ihre ganz besondere Beziehung zu dem Gebäck haben. Ein Bäckermeister erklärt, worauf es bei der Brezel ankommt.

Schramberg - "Eine Hanselbrezel schmeckt einfach anders" und "Die Hanselbrezel schmeckt einfach am besten." Das sind die zwei mit Abstand meistgenannten Antworten von Schrambergern, wenn sie zu dem bekannten Laugengebäck befragt werden. In der Tat sind die jährlich tausenden Brezelsegen-Brezeln von der Fasnet für alle Befragten etwas Besonderes: So ist das beispielsweise die einzige Brezel, "die mal labbelig sein darf – oder sogar muss", heißt es dann mit einem Lachen. Die anderen frieren die Hanselbrezeln ein – das "Besondere" hätten sie beim Auftauen Wochen später dann aber verloren. Woher das genau kommt?

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
* Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
* Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99€
Jetzt bestellen