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Baden-Württemberg Wirtschaftsministerin besorgt wegen möglicher US-Zölle

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Nicole Hoffmeister-Kraut. Foto: Bernd Weissbrod Foto: dpa

Stuttgart - Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) schaut mit Sorge auf die Diskussion um US-Strafzölle für die Europäische Union. Sollten die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Zölle auf Autos kommen, sagte die Ministerin, dann würde das den Automobilstandort Baden-Württemberg "hart treffen". Rund ein Drittel der Südwest-Exporte in die USA seien Fahrzeuge und Kraftwagenteile - in Zahlen: 8 Milliarden von 24 Milliarden Euro. Die USA seien mit 12,2 Prozent aller Exporte Baden-Württembergs Handelspartner Nummer eins.

Die Ministerin sieht den Standort Baden-Württemberg auch wegen der Russland-Sanktionen und wegen Chinas Investoren in bewegtem Fahrwasser. Die Strafmaßnahmen gegen Russland im Zuge des Ukraine-Konflikts verteidigte sie - trotz teils spürbarer Folgen für Unternehmen aus dem Ländle. "Natürlich können wir unsere wirtschaftliche Kraft nutzen, um Druck aufzubauen", sagte die CDU-Politikerin. Die Wirksamkeit dieses Drucks auf Russland ist allerdings auch in der deutschen Politik umstritten.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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