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Baden-Württemberg Südschwarzwald ist nun weltweit vorn dabei

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BLick auf den Oberrieder Ortsteil Hofsgrund am Schauinsland. Foto: Slazer-Deckert

Freiburg - Seit Mittwoch ist es amtlich: Der Südschwarzwald darf sich nun mit dem Prädikat „Biosphärenreservat Schwarzwald“ schmücken.

28 Gemeinden aus drei Landkreisen sowie die Stadt Freiburg sind auf einer Fläche von rund 630 Quadratkilometern an dem Projekt beteiligt, für welches das Land im vergangenen Jahr bei der UNESCO die entsprechende Anerkennung beantragt hatte.

Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) sprach nach der Entscheidung, die bei einer Tagung in Paris fiel, davon, dass die gesamte Region von dem Titel in wirtschaftlicher, touristischer und naturschutzfachlicher Hinsicht profitieren werde. Das Biosphärenreservat gliedert sich in drei Zonen: Drei Prozent des Gebiets, allesamt im Staatswald liegend, werden wie in einem Nationalpark als Urwald belassen bleiben, 17 Prozent der Fläche werden zur besonders geschützten „Pufferzone“, im überwiegenden Teil des Gebiets aber wird es darum gehen, typische Siedlungs- und Wirtschaftsformen der Region wie Landwirtschaft und Tourismus auszubauen, zu erhalten und zu fördern und die Interessen der Menschen und ihrer Umwelt in Einklang zu entwickeln.

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