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Baden-Württemberg Bundesregierung will keine Äffle-und-Pferdle-Ampel

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Das Modell einer Ampel mit den Figuren "Äffle und Pferdle". Foto: Bernd Weissbrod/Archiv/dpa

Stuttgart - Die Bundesregierung will keine Äffle-und-Pferdle-Ampel ermöglichen. Eine entsprechenden Änderung der Vorschriften, wie sie für eine solche Ampel notwendig wäre, wurde abgelehnt: Fantasiezeichen führten zu Irritationen bei den Verkehrsteilnehmern, heißt es in einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Benjamin Strasser, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Fußgängerampeln müssten nach den geltenden Vorschriften stehende und gehende Fußgänger zeigen. Der zuständige Bund-Länder-Fachausschuss sei vor kurzem ohne Gegenstimmen zu dem Ergebnis gekommen, dass es keiner Ergänzung bedarf.

"Weltweit signalisieren rotes und grünes Ampellicht den Unterschied zwischen Stoppen und Bewegen", kritisierte Strasser die Haltung von Bund und Ländern. "Vereinzelte individuelle Motive an Fußgängerampeln stellen kein Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr dar."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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