Bei der Stadt unbeliebt, bei Badegästen indes nicht: Wildgänse am Kirnbergsee Unterbränd. Im Hintergrund liegen Strandcafé und Campingplatz. Foto: Lutz Rademacher 

"Wildgänse – Füttern verboten – verscheuchen erwünscht". Solche Schilder stehen seit einiger Zeit rund um den Kirnbergsee. Urheber ist die Stadt Bräunlingen. Diese Woche wurde auf der Südseite eine "Versuchsfläche zur Vergrämung der Wildgänse" angelegt.

Bräunlingen-Unterbränd - Eigentlich lebt im Sommer schon seit vielen Jahren eine große Anzahl an Wildgänsen am Kirnbergsee, vor allem zum Verdruss der Landwirte, über deren Felder sie sich hermachen. Und auch Federn und Gänsekot an den Stränden sind nicht neu. Warum also startet die Stadt jetzt solch einen Vertreibungsversuch?

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