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Bad Wildbad Unmut über Verzögerung der Baustelle

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Die Arbeiten an der Kleinenztalstraße in Calmbach dauern noch mindestens bis Dezember. Das sorgt bei Bürgern und manchem Stadtrat für Unmut. Foto: Mutschler

Bad Wildbad-Calmbach - Bereits mehrfach war die Baustelle in der Calmbacher Kleinenztalstraße Thema im Bad Wildbader Gemeinderat. Auch wegen der Corona-Pandemie verzögern sich die Arbeiten weiter und die Straße soll nun Ende des Jahres fertiggestellt werden. CDU-Stadtrat Jochen Borg griff das Thema erneut auf.

"Die Baustelle an der Kleinenztalstraße, das dauert und dauert", sagte er. Zwar laufe die Ampelschaltung ganz gut, dennoch müsse der Schwerlastverkehr durch Bad Wildbad und das Enztal bis Enzklösterle umgeleitet werden, was in diesen Bereichen zu erheblichen Belastungen führen würde. "Wir müssen die Baustelle verkürzen", forderte er. Schön des Öfteren habe er von Bürgern zu hören bekommen, "da arbeiten ja nur drei Arbeiter an so einer großen Baustelle", drückte er sein und das Unverständnis der Einwohner aus. Man müsse deshalb, so Borg weiter, bei der Baufirma "nachdrücklich fordern, dass das Schwung aufnimmt". Er könne zwar fachlich nicht alles beurteilen, gab er zu. Dennoch sei er sich sicher: "So geht es nicht."

Auch das Sägewerk mache sich bereits Sorgen, wie es seinen Betrieb aufrechterhalten könne, deshalb forderte er noch einmal, auf die Firma einzugehen: "Da muss ganz massiv Personal her, hier muss was gehen."

Teilarbeiten vorgezogen

Bürgermeister Klaus Mack erwiderte, dass gewisse Teilarbeiten vorgezogen worden seien. Wie bereits berichtet, wurden Arbeiten im Gehweg, die eigentlich für später geplant gewesen seien wie Straßenbeleuchtung, Verlegung einer 20 Kilo-Volt-Hochspannungsleitung der EnBW oder Leerrohre für den Ausbau schnellen Internets nun mit der Hauptmaßnahme gleich mitgemacht.

Mack sagte Anfang Juni zu unserer Zeitung: "Das führt zwar auch zu einer Verzögerung. Wiederum spart man sich diese Arbeiten ja dann später wieder ein. Insoweit sind wir dann wieder im Plan." Mack sagte, dass Stephan Lendl, der Leiter der Tiefbauabteilung im Stadtbauamt, die Abläufe der ­Baustelle noch einmal ausführlich darlegen soll.

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