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Bad Wildbad Neuer Pächter im Kurparkrestaurant

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Alexander Fischbach freut sich darauf, im März das Kurpark-Restaurant zu eröffnen. Foto: Bechtle Foto: Schwarzwälder Bote

"Hier wird gekocht!", betont Alexander Fischbach, der im vergangenen Jahr gemeinsam mit seiner Frau Sandra Liebetruth das Tennisstüble im Bad Wildbader Kurpark erfolgreich betrieben hat. Das werden die beiden auch in diesem Jahr weiterführen – und sich zusätzlich mit dem Kurparkrestaurant ein weiteres Standbein aufbauen.

Bad Wildbad. Der Förderverein Trinkhalle suchte nach dem recht kurzen "Gastspiel" des bisherigen Pächters im Kurpark-Restaurant in der Trinkhalle einen neuen Pächter und fand diesen in Alexander Fischbach und Sandra Liebetruth.

Fischbach kommt aus Frankfurt, und "der Liebe wegen", wie er bei einem Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten verriet, zog er hier in den Süden, da seine Frau aus dem Raum Pforzheim stammt. Fischbach (47) ist gelernter Metzger und Koch, sozusagen der Praktiker, während seine Frau als gelernte Steuerfachkraft die Verwaltung und Organisation des Kurpark-Restaurants übernimmt und natürlich auch bei Bedarf an der Theke steht. Er weist darauf hin, dass man im Tennisstüble "Chez Alex" an Platzgrenzen gestoßen sei "von dem, was wir an unsere Gäste weitergeben wollten." Bisher fehlte sozusagen der "Restaurant-Touch", sagt Fischbach.

Inzwischen ist er allerdings am Umgestalten der Räumlichkeiten im Kurpark-Restaurant. Auf drei Säulen wollen die neuen Pächter ihr Restaurant aufbauen. Zuerst einmal soll die große Terrasse vor dem Restaurant mit etwa 130 Sitzplätzen zu einem Biergarten im echten Sinne umgestaltet werden – mit Selbstbedienung. Dabei kann die mobile Zapfanlage ins Freie gestellt werden: Passende "zünftige" Gerichte, wie eben in einem Biergarten, soll es natürlich dazu geben.

Restaurant mit Bedienung und Biergarten

Der bisher wenig charmante Teil des Restaurants links vom Haupteingang soll anders aufgeteilt werden, so dass hier der klassische Restaurantbetrieb (mit Bedienung) stattfinden kann. Dabei soll die Speisekarte relativ klein sein, aber immer etwas Frisches bieten. Entsprechend obiger Aussage des Gastwirts, werden keine Fertigprodukte angeboten, auch auf Geschmacksverstärker wird verzichtet, sondern es wird selbst gekocht. Geplant sind Tagesgerichte sowie Wochenend-Specials, stets frisch gekocht Außerdem soll es Mottofeste geben, beispielsweise italienisch oder spanisch, bei denen außer den Mahlzeiten auch andere Dinge wie etwa Livemusik angeboten werden.

Der größere Teil des Restaurants (auf der rechten Seite) sei hervorragend geeignet für Feste und Feiern, Konfirmationen, Geburtstage, Hochzeiten sowie Firmenfeiern und ähnliches.

Fischbach hat drei Jahrzehnte Berufserfahrung und kennt die berufliche Praxis als Metzger, Koch und Wirt durchaus. Den Metzger will er dabei nicht aus dem Spiel lassen: Er stellt nämlich seine Wurst selbst her, wobei es auch Spezialitäten geben soll, zum Beispiel Wildschweinwurst. Natürlich werde es neben dem eigentlichen Restaurantbetrieb auch Kaffeebetrieb geben mit Kuchen und selbst hergestelltem Speiseeis, auch vegan, betont Fischbach. Schließlich sei der Betrieb des Kurpark-Restaurants ihre Existenz.

Momentan laufen allerdings noch die Vorbereitungen für den Betrieb, die Umgestaltung soll bis in zwei Monaten fertig sein. "Mitte März werden wir eröffnen", meint Fischbach zuversichtlich. Das Tennisstüble soll auch weiterhin betrieben werden.

Ihre Redaktion vor Ort

Bernd Mutschler

Fax: 07051 20077

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