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Bad Wildbad Eine Krawatte und beste Wünsche für den Bürgermeister

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Im Kuppelsaal des Forum König-Karls-Bad trug sich die bulgarische Botschafterin Elena Radkova Shekerletova in das Goldene Buch der Stadt Bad Wildbad ein. Beobachtet wird sie dabei von Bürgermeister Klaus Mack (von links), Stefan Ionkov und Jochen Borg. Foto: Ziegelbauer Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Wildbad. Nur sehr selten sieht man in Bad Wildbad ein Auto mit dem amtlichen Kennzeichen "O" der Bundeshauptstadt Berlin für den diplomatischen Dienst. Am Sonntag war es Elena Radkova Shekerletova, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Republik Bulgarien, die auf Vermittlung und Initiative des Parlamentarischen Staatssekretärs Hans Joachim Fuchtel (CDU) dessen Wahlkreis Calw/Freudenstadt besuchte. Begleitet wurde sie am Sonntag in Bad Wildbad von Stefan Ionkov, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung der bulgarischen Botschaft in Deutschland.

Am späten Sonntagvormittag traf die Diplomatin mit ihrem Begleiter von Bad Teinach-Zavelstein kommend in der Kurstadt ein und wurde dort im Kuppelsaal des Forum König-Karls-Bad von Bürgermeister Klaus Mack und seinem Stellvertreter Jochen Borg begrüßt. Der Bürgermeister freute sich über den Besuch der Botschafterin und ihres Begleiters und stellte die erfolgreiche infrastrukturelle Entwicklung der Stadt zu einem attraktiven Tourismusstandort vor.

Stadt im Wandel

"Investoren haben die Stadt nach vorne gebracht. Wir sind immer noch im Wandel begriffen", führte er dabei aus und ging auch auf die Historie der Stadt als Staatsbad ein. "Schön, das Sie hier sind und positive Eindrücke von unserer Stadt gewinnen", so Klaus Mack abschließend. Willkommensgrüße kamen anschließend noch von Borg als Vorsitzendem des in engem Kontakt mit Fuchtel stehenden CDU-Stadtverbands Bad Wildbad.

Shekerletova freute sich über den freundlichen Empfang in Bad Wildbad und ging kurz auf den Besuch in Freudenstadt und auf die am Wochenende mit Vertretern der Gastronomie und Hotellerie sowie des Tourismus und der Wirtschaft geführten Gespräche ein. Sie zeigte sich beeindruckt von der Schönheit des Nordschwarzwaldes und der intensiven Pflege des Tourismus und seiner Einrichtungen. In ihren weiteren Ausführungen kam sie auf die Thermal- und Mineralbäder in ihrem Heimatland und damit auf den Tourismus Bulgariens mit einem ebenfalls hohen Fachkräftebedarf zu sprechen, wobei sie Parallelen zu Bad Wildbad sah. So habe sich die früher höhere Arbeitslosenquote in Bulgarien auf aktuell nur noch vier Prozent verringert. Im Gespräch mit unserer Zeitung konnte sie sich eine gewisse Partnerschaft zwischen Berufsschulen und Ausbildungsstätten sowie entsprechenden Kompetenzzentren beider Länder vorstellen.

"Herzlichen Dank für den freundlichen Empfang und beste Wünsche für die Zukunft", lautete der Eintrag der Diplomatin ins Goldene Buch der Stadt, verbunden mit der Übergabe einer Krawatte für den Bürgermeister und eines Bad-Wildbad-Buches an die Diplomatin. Dem Empfang im Haus des Gastes schlossen sich eine Besichtigung dieses historischen Gebäudes, ein Mittagessen in einem Bad Wildbader Hotel sowie ein Besuch der "Wildline" und des Baumwipfelpfades auf dem Sommerberg an.

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