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Bad Teinach-Zavelstein Wanderer trotzen dem Regen

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Die Wandergruppe trotzte dem schlechten Wetter. Foto: SWV Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Teinach-Zavelstein. Kürzlich machten sich 17 Mitglieder des Schwarzwaldvereins (SWV) Zavelstein bei bestem Herbstwetter auf den Weg, um vier interessante Wandertage unter der Leitung von Birgit und Otto Pfrommer im südlichen Schwarzwald zu verbringen.

Nach der Anfahrt in Fahrgemeinschaften begann die erste Tour bei der Schattenmühle und sechs Grad Außentemparatur durch ein Teilstück der urigen Wutachschlucht überwiegend im Sonnenschein. Steinige und teils rutschige Wegpassagen führten entlang der Wutach oder an Felshängen vorbei mit herrlichen Ausblicken durch den bunten Herbstwald auf die Flußauen, kleineren Wasserfälle und steile Felswände.

Beim alten Kirchlein beim ehemaligen Bad Boll wurde eine Vesperpause eingelgt, um danach weiter über die Schurhammerhütte und den Rümmelesteg der Wutach zu folgen. Beim Parkplatz in Bachheim ließ sich die Gruppe in der Sonne sitzend den Kaffee schmecken, bevor es weiter nach Neustadt ins Hotel ging.

Da die schlechten Wetterprognosen für die nächsten Tage zutraf, kam Plan B zum Einsatz. Mit Zug und Bus erreichte die Wandergruppe am zweiten Tag den Feldberger Hof und besuchte das "Haus der Natur" mit präparierten Tieren, Vögeln und Schautafeln der Feldbergregion. Draußen ließen Regen und Nebel keinen Blick auf den Gipfel zu, sodass die Wanderer in regenfeste und warme Kleidung gehüllt abwärts zum Feldsee marschierten und weiter zum historischen Raimartihof, wo die warme Gaststube zum Verweilen einlud. Dem Regen zum Trotz ging es weitere acht Kilometer nach Hinterzarten und mit dem Zug wieder nach Neustadt zurück.

Kapelle besichtigt

Auch am nächsten Morgen verhieß der Blick aus dem Fenster laut Schwarzwaldverein nichts Gutes und so traten die Ausflügler eine Wanderung entlang des Schluchsees an. Mit den Regenwolken als Begleitung verlockte der Unterkrummenhof zur Tee- und Kaffeepause. Dann ging es weiter zur Staumauer. Bei stärkerem Regen wurde in Seebruck dankbar der Bus in Anspruch genommen, der die Wandersfreunde nach Titisee brachte.

Der vierte und letzte Tag mit der Abreise sah zunächst freundlicher aus, aber das täuschte. Die Heimfahrt wurde in Escheck zu einer kurzen Rundwanderung über den Brend unterbrochen und die St. Martinskapelle besucht.

Mit der Schlußeinkehr gingen harmonische, unfallfreie Wandertage zu Ende mit der Hoffnung auf besseres Wetter im nächsten Jahr, um die geplanten Wanderungen auf den Feldberg nachzuholen.

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