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Bad Rippoldsau-Schapbach Museum zeigt alte Arbeitsweisen

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Das kleine Freilichtmuseum in Bad Rippoldsau. Foto: Schmid Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Rippoldsau-Schapbach (id). An der Stelle an der Bad Rippoldsauer Fürstenbergstraße, wo vor vielen Jahrzehnten die Aral-Tankstelle war, haben Hartmut und Sonja Bonfert, die ein Malergeschäft betreiben, mit viel Liebe ein Freilichtmuseum geschaffen. In diesem stellen sie vor allem land- und forstwirtschaftliche Arbeitsgeräte aus.

Der ehemalige Haumeister Felix Schmid, aber auch sein Sohn Emil, hatten allerlei Arbeitsgeräte, die teils 150 Jahre alt sind, gesammelt und aufbewahrt.

Sein Schwiegersohn und dessen Ehefrau sowie deren zwei Söhne haben diese aufgemöbelt und zeigen sie nun der Öffentlichkeit.

Neben Saftpressen für die Apfelmost- und Heidelbeerwein-Herstellung sind auch alte Holzräder, ein alter Handwagen und eine "Lieblingsbank" zu sehen.

Der Betrachter bekommt auch eine Ahnung davon, welche Kraft notwendig war, um mit einer Zwei-Mann-Säge Bäume zu fällen, bevor nach dem Zweiten Weltkrieg Benzinmotorsägen diese Arbeiten erleichterten.

Neben Werkzeugen zur Bearbeitung von Brunnentrögen aus Sandstein, Wendehaken und Krempen zum Bewegen der gefällten Baumstämme sind auch Holzbohrer, Beile, Sensen, Rechen und Holzgabeln zu sehen, die nötig waren, um in schweißtreibender Handarbeit das Heu für Kühe und Kälber auf den Hangwiesen zu ernten.

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