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Bad Rippoldsau-Schapbach Land unterstützt Gemeinde beim Bau von Zebrastreifen

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Minister Winfried Hermann (Dritter von links) mit den Vertretern der Modellkommunen, darunter (links neben ihm) Bernhard Waidele aus Bad Rippoldsau-Schapbach. Foto: Stollberg Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Rippoldsau-Schapbach. Das Land will ausgewählte Kommunen beim Anlegen von Zebrastreifen unterstützen und so den Fußverkehr stärken. Am Donnerstag stellte das Verkehrsministerium in Stuttgart die sechs Gemeinden vor, die für das Programm "Sichere Straßenquerung – 1000 Zebrastreifen für Baden-Württemberg" ausgewählt wurden. Je 50 000 Euro bekommen Bad Rippoldsau-Schapbach, Pforzheim, Leonberg, Schramberg, Langenargen und Erligheim.

Mit dem Geld sollen die Kommunen zunächst Bürgerbeteiligungen organisieren. Außerdem wird damit die Arbeit eines auf den Fußverkehr spezialisierten Fachbüros finanziert. Es analysiert mit der Kommune, wo Fußgänger tatsächlich die Straße überqueren und Zebrastreifen überhaupt nötig sind. Das Anlegen der Zebrastreifen an sich zahlen die Gemeinden. Laut Verkehrsministerium kostet ein Zebrastreifen rund 40 000 bis 50 000 Euro.

Beworben hatten sich 68 Gemeinden. Laut einem Sprecher des Verkehrsministeriums sollen in Zukunft weitere Kommunen folgen.

"Mit dem Aktionsprogramm ›Sichere Straßenquerung‹ wollen wir den Fußverkehr sicherer und komfortabler machen und Barrieren abzubauen. So können wir die Menschen motivieren, öfters zu Fuß zu gehen. Die Förderung des Fußverkehrs ist ein wichtiger Bestandteil einer modernen Mobilitätspolitik", wird Verkehrsminister Winfried Hermann in einer Pressemitteilung seines Ministeriums zitiert. Alle Kommunen profitierten von einem Planungsleitfaden, vereinfachten Regeln und besseren Förderbedingungen, heißt es weiter.

"In unseren beiden Ortsteilen haben wir vor kurzem die Ortsdurchfahrten instandgesetzt. Nun möchten wir sichere Straßenquerungen einrichten, die unter anderem älteren Mitbürgern mit Rollator wie auch Müttern mit Kinderwagen zugutekommen", so Bürgermeister Bernhard Waidele. "Wir freuen uns sehr, dass uns das Land dabei sowohl mit Fachbüros und auch finanziell maßgeblich unterstützt."

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