In einem Online-Programm geht es in die Welt der Bären. Foto: Stiftung für Bären Foto: Schwarzwälder Bote

Tiere: Drei Veranstaltungen zum Auftakt

Bad-Rippoldsau-Schapbach. Die aktuellen Infektionszahlen im Kreis erlauben es nicht, dass Gäste den Alternativen Wolf- und Bärenpark besuchen. Damit Interessierte dennoch am Leben der Vierbeiner im Schwarzwälder Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären teilhaben und Wissenswertes über Wildtiere erfahren können, gibt es ein neues Online-Programm. Darüber informiert die Stiftung für Bären in einer Pressemitteilung.

Mit dem Programm bietet das Team rund um Projektleiterin Sabrina Reimann eine digitale Reise in die Welt der Bären, Wölfe und Luchse. Den Auftakt bilden drei Veranstaltungen. Weitere Termine sollen folgen. Neben den fixen Terminen besteht die Möglichkeit, individuelle Online-Veranstaltungen für Gruppen zu buchen. Dazu kann per E-Mail schwarzwald@baer.de Kontakt aufgenommen werden.

Eine Veranstaltung am  Freitag, 30. April unter dem Titel "Tag des Wolfs – Was Ihr schon immer über Meister Isegrim wissen wolltet" richtet sich an Jung und Alt. Fragen zu diesem Thema können bereits im Vorfeld bei der Anmeldung an das Team gesendet werden. Beginn der einstündigen Veranstaltung ist um 17 Uhr. Die Kosten betragen zehn Euro pro Person.

Unter dem Titel "Wenn Bären online gehen" nimmt das Team am Sonntag, 2. Mai, digital mit ins Reich von Wolf, Bär und Luchs und erzählt von den Tieren im Park. Die Veranstaltung dauert eine Stunde und beginnt um 16 Uhr. Die Kosten betragen zehn Euro pro Person.

Weiter geht es am Sonntag, 9. Mai. Unter dem Titel "Das kleine Wolfs-Einmaleins" steht ein Abend rund um Biologie und Rückkehr des Wolfs auf dem eineinhalbstündigen Programm. Beginn ist um 18 Uhr. Die Kosten betragen 15 Euro pro Person.

"Die Pandemie stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Da heißt es, flexibel sein und neue Wege gehen, denn auch im Lockdown brauchen die Tiere unsere Hilfe. Mit den neuen Online-Veranstaltungen haben unsere Pädagoginnen wieder ein tolles Programm auf die Beine gestellt", so Sabrina Reimann.

Wirtschaftliche Alternativen zu finden, sei für die gemeinnützige Einrichtung wichtig, da sie im Gegensatz zu Tierparks und Zoos keine Unterstützung aus öffentlichen Mitteln bekommt, heißt es in der Mitteilung weiter.

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