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Bad Herrenalb Zehn Fragen an Michael Pfeiffer

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Der 35-jährige Michael Pfeiffer ist einer der 29 Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters in Bad Herrenalb. Foto: privat

Bad Herrenalb - Für das Amt des Bürgermeisters in Bad Herrenalb gibt es sage und schreibe 29 Kandidaten. Wobei die meisten Bewerber auf das Konto der Satirepartei "Die Partei" gehen. Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative wurde 2004 von Redakteuren des Satiremagazins Titanic gegründet.

Um unseren Lesern einen umfassenden Überblick zu verschaffen, haben wir sämtlichen Kandidaten zehn Fragen zugeschickt. Außerdem wurden Daten für einen Steckbrief angefordert. Bis zum Fristende haben sich 13 Bewerber gemeldet. Deren Antworten werden nun bis zur Wahl am 20. Oktober veröffentlicht. Freilich darf mit Blick auf die Satirepartei so manches nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Aus den Antworten der Kandidaten lässt sich aber schnell herauslesen, wer es ernst meint mit seiner Bewerbung.

Michael Pfeiffer, 35 Jahre, Elektroniker, verheiratet, zwei Kinder (sechs und 14 Jahre alt), Parteizugehörigkeit: keine

Was zeichnet Sie für das Amt des Bürgermeisters aus?

Ich bin Ortsbürger und gehe mit Ehrgeiz neue Herausforderungen an. Als Quereinsteiger sehe ich die Problematiken mit den Augen wie alle Bürger.

 Was macht eigentlich das Besondere der Stadt Bad Herrenalb aus?

Die Stadt als Kurort, die Schönheit der Luft, Natur, die Lage und ihre Höhenorte mit deren Geschichte und Erlebnismöglichkeiten.

 Welchen Stellenwert haben die Stadtteile für Sie?

Den gleichen wie Bad Herrenalb. Denn ohne Stadtteile wären wir keine Gemeinschaft und auch keine Stadt.

 Wie kann Bad Herrenalb am besten Schulden abbauen?

Mit genauer Aufstellung aller Ausgaben, um dann zu schauen, was davon gemindert werden kann. Und mit mehr Anziehung von Tourismus und Bürgerwachstum.

 Was steht auf Ihrer Prioritätenliste an erster Stelle?

Verschuldung, Thermalbad, Parkplätze, Gemeinden zusammenführen, Infrastrukturen, Gewerbe, Tourismus, Bürgerwachstum, Kuren...

 Was wird wohl Ihre schwierigste Aufgabe in den nächsten Jahren sein?

Schulden abbauen, Parkplätze, Bad Herrenalb wieder als eine blühende Stadt in die Zukunft zu führen.

Wie schätzen Sie die Zukunft der Siebentäler Therme ein?

Erhalten und fördernd in die Zukunft bringen.

 Was bedeutet für Sie eine transparente Verwaltung?

Mit Offenheit und Ehrlichkeit allem gegenüberzustehen.

Wie wollen Sie den Kontakt zu den Bürgern pflegen?

Mit Gesprächen und offenem Ohr. Denn die Bürger sind die Kritiker, Ideengeber und die, die Dinge wirklich sehen. Sie sollen ihr Wort erheben dürfen.

 Was würde sich nach Ihrer Amtszeit in Bad Herrenalb geändert haben?

Dass Bad Herrenalb wieder attraktiver wird; die Verschuldung positiv gemindert zu haben; Bürgerzuwachs; Gemeinden sind zusammen eine Gemeinschaft; Kurorterhalt; Verbesserung unseres Thermalbades; Weiteres angestoßen zu haben, damit der Nächste weiter positiv übernehmen kann.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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