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Bad Herrenalb Ruhestätten inmitten von naturnahen Feldern

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Seit einigen Jahren geht der Trend weg von traditionellen Sargbestattungen hin zu pflegeleichten Urnengräbern. Foto: Schwarzwälder Bote

Das Bestattungsunternehmen Ohngemach steht auch in Zeiten des Bestattungswandels für umfassende und respektvolle Begleitung.

D er Ausbruch der Corona-Pandemie hat auch im Bestattungswesen viele Veränderungen mit sich gebracht. Das familiengeführte Bestattungsunternehmen Ohngemach begleitet Angehörige bei Trauerfällen auch in der jetzigen Zeit mit entlastenden und umfänglichen Leistungen. Bestattungen finden eher im kleineren Rahmen und mit begrenzter Teilnehmerzahl statt – meist im Freien.

Einfühlungsvermögen, Respekt und Achtung

"Das ist oft schwierig für die Angehörigen", weiß die erfahrene Bestatterin Beate Gutekunst. Vor fast 20 Jahren hat sie das von ihrem Vater 1976 gegründete Bestattungsunternehmen übernommen und ist ein zuverlässiger Ansprechpartner bei Sterbefällen. Mit Einfühlungsvermögen, Respekt und Achtung berät sie Angehörige und berücksichtigt individuelle Wünsche für ­Bestattungen.

Neben den traditionellen Bestattungsarten, Natur-, Erd- oder Feuerbestattung, ist Beate Gutekunst auch bei See- oder Luftbestattungen für die Angehörigen tätig. Sie übernimmt Überführungen, Behördengänge, Organisation der Beerdigung und Terminabsprachen mit dem Pfarrer sowie der Friedhofsverwaltung. Die Gestaltung der Trauerfeier gehört ebenso zu ihrem Service wie die passenden Traueranzeigen, der Blumenschmuck und der Druck von Trauerkarten.

Seit einigen Jahren hat ein Wandel von der traditionellen Sargbestattung hin zu pflegeleichten Urnengräbern stattgefunden. Auf dem Friedhof Höfen wird bis Frühjahr 2021 ein naturnahes Feld unter Obstbäumen und am Waldrand angelegt werden. Dieses wird in einer Arbeitsgemeinschaft von Gärtnerei Günthner, Bestattungsinstitut Ohngemach und der Genossenschaft badischer Friedhofsgärtner bewirtschaftet. Hier sind künftig Urnenbestattungen möglich. Auf Holztafeln oder auf Findlingen wird der Name des Verstorbenen eingeprägt. Auch in dieser idyllischen Umgebung können Gräber schon zu Lebzeiten erworben ­werden.

In den Ausstellungsräumen von Bestattungen Ohngemach zeigt Beate Gutekunst gerne eine Auswahl an Särgen und Urnen. Die Urnen sind überwiegend aus Naturstoffen, also biologisch abbaubaren Materialien, gefertigt. Diese dürfen auch im Ruhewald beigesetzt werden. Die Bestatterin gibt Trauernden in den schweren Stunden des Abschieds Zeit und Raum und unterstützt die Hinterbliebenen im Trauerfall.

Auf den Internetseiten von Bestattungen Ohngemach veröffentlicht Beate Gutekunst im zwei- bis dreiwöchigen Abstand immer wieder neue Informationen zu aktuellen Themen, hält Ratgeber zu Patientenverfügungen, Testament oder digitalem Nachlass bereit und hat ein Gedenkportal für Verstorbene eingerichtet.

Wenn Wege sich trennen, begleitet Bestattungen Ohngemach die Hinterbliebenen.

Weitere Informationen: Ohngemach Bestattungen, Flößerstraße 14, 75323 Bad Wildbad-Calmbach, Telefon 07081/72 40, E-Mail info@bestattungen-ohngemach.de, www.bestattungen-ohngemach.de

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