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Bad Herrenalb Rat will "Hand drauf haben"

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Das Areal der alten Stadtgärtnerei in der Bad Herrenalber Stadtmitte. Foto: Glaser Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Herrenalb. Erst müsse das Thema "Hotel am Kurpark" abgehakt sein, bis man sich um die gekaufte alte Stadtgärtnerei in Bad Herrenalb kümmere. Das sagte Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer der Evangelischen Heimstiftung (EHS) mit Sitz in Stuttgart, auf Anfrage unserer Zeitung im Februar vorigen Jahres. Vorgesehen war, auf dem rund 2000 Quadratmeter großen Areal eine Seniorenresidenz – eventuell mit integriertem Ärztehaus oder Seniorentreff – zu bauen. Allerdings wird daraus nichts mehr.

Zur Erinnerung: Anfang November 2015 wurde bekannt gegeben, dass die EHS mit Sitz in Stuttgart und die Paulinenpflege Winnenden einen Kaufvertrag für das Hotel am Kurpark unterschrieben haben.

Langes Hin und Her

Außerdem war zu erfahren: Die EHS wolle das Gebäude für rund 1,3 Millionen Euro zum Wohnstift umbauen. Danach stünden 43, meist Zwei-Zimmerwohnungen, zur Verfügung. Der Stützpunkt der Diakoniestation und die Tagespflege hätten auch künftig im Gebäude betrieben werden sollen. Am 25. November 2015 stimmte der Gemeinderat allerdings gegen den Beschlussantrag der Verwaltung. Eine Nutzungsänderung für das "Hotel am Kurpark" wurde abgelehnt.

Nach langem Hin und Her gab es im Frühjahr 2017 die Mitteilung, dass das Hotel am Kurpark in Bad Herrenalb einen neuen Eigentümer hat: die Sidem Verwaltungs GmbH mit Geschäftsführer Hüseyin Aydogan. Dieser ist bekanntlich Eigentümer mehrerer Häuser (Nashira-Gruppe). Lange vor dem Erwerb des "Hotel am Kurpark" kaufte die EHS die ehemalige Stadtgärtnerei in der Nähe des Paradieses. Mittlerweile hat sie von ihren Plänen am dortigen Standort Abstand genommen. Und die Stadt beabsichtigt, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen.

Konzept 2030 im Blick

Wie Bürgermeister Mai jetzt auf Anfrage des Schwarzwälder Boten sagte, möchte man das Grundstück zurückkaufen. Und zwar, "nachdem der Haushaltsplan 2018 vollzogen wurde". Der Gemeinderat wolle "die Hand drauf haben" – auch im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts 2030. Zudem erinnert Mai an den Antrag der UBV-Fraktion. Soll doch, wie in der jüngsten Gemeinderatssitzung besprochen, für den Bereich Kloster eine zukunftsträchtige Entwicklungskonzeption herbeigeführt werden.

 
 

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