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Bad Herrenalb Celenus-Klinik-Baustelle macht Fortschritte

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Das Dach des Kellers ist bereits fertig. Als nächstes kommt das Erdgeschoss dran. Foto: Zoller

Bad Herrenalb - Mehr als ein halbes Jahr liegt der Spatenstich zum Baubeginn der neuen Celenus Klinik auf der Schweizer Wiese nun zurück. Das Dach des Kellers ist fertig und auch das Erdgeschoss soll noch vor Wintereinbruch stehen.

Der Neubau der Celenus Klinik Bad Herrenalb, der auf der Schweizer Wiese entsteht, macht sichtlich Fortschritte. "Es ist wahnsinnig, wie schnell alles geht und wie sauber und aufgeräumt die Baustelle ist", sagt Thomas Schindler, Vorstand der Celenus Kliniken.

Abschnitte werden parallel bearbeitet

Gut sieben Monate nach dem Spatenstich ist die Kellerdecke fertig. "Als nächstes sind erste Arbeiten am Erdgeschoss dran", erklärt Schindler. Die Zufahrt zur Tiefgarage sei zwar noch nicht fertig, aber die Bauabschnitte werden teilweise parallel bearbeitet.

"Die Planungsarbeit ist sensationell. Ich bekomme immer wieder von den Architekten Rückmeldung, wie die Arbeiten vorangehen. Und bis jetzt lässt sich nur sagen, dass eine wahnsinnige Leistung dahinter steckt."

Doppelt so viel Personal gebraucht wie vorher

Es seien viele Experten am Werk. Der Baubetrieb habe momentan die Nase sogar vor dem Zeitplan. Die Hand ins Feuer legen, dass die neue Klinik pünktlich zur Mitte nächsten Jahres fertig sei, wolle er trotzdem nicht. "Dafür steht einfach noch zu viel an. Und einiges, zum Beispiel das Wetter, haben wir nicht in der Hand." Falls es jedoch zu Verzögerungen komme, handle es sich aber nur um Wochen, stellt er in Aussicht. "Recht sicher ist schon einmal, dass Erd- und Untergeschoss noch vor dem Winter fertig werden."

Wenn das neue Gebäude in Betrieb genommen werden kann, steigt die Bettenzahl von bislang 75 auf 126 Betten um fast das Doppelte. "Doppelt so viele Patienten bedeutet auch einen Bedarf an doppelt so vielen Mitarbeitern", kündigt Schindler an. Im ersten Jahr wolle man bereits auf volle Personalstärke kommen. "So wie die Klinik jetzt realisiert wird, lässt sich sagen, dass sie sehr schön und damit auch ein attraktiver Arbeitsplatz wird."

Sie werde die Arbeitskräfte anziehen, da ist Schindler sich sicher. "Wer zum Beispiel aus Karlsruhe kommt, fährt sowohl morgens, als auch abends gegen die Richtung der meisten Pendler. Man bleibt vom Stau verschont."

Aber nicht nur der Arbeitsweg, auch die Stadt an sich werde immer attraktiver. Im Rahmen der Therapien werde die Therme bereits von der Celenus Klinik genutzt, was auch beibehalten werden soll. Die geplante Renovierung der Siebentäler Therme sei ein Beispiel dafür, dass die Stadt versuche, konkurrenzfähig zu bleiben, so Schindler.

"Bad Herrenalb ist in vielerlei Hinsicht auf dem aufsteigenden Ast."

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