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Bad Herrenalb Bürger von Anfang an mitnehmen

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Bad Herrenalbs Bürgermeister Norbert Mai freut sich auf die kleine Gartenschau. Foto: Kugel Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Markus Kugel

Bad Herrenalb. Die Vorbereitungen für die kleine Landesgartenschau 2017 in Bad Herrenalb gehen voran. Im Laufe des Februars sitzt man im Rathaus mit dem Sieger des Ideen- und Planungswettbewerbs zusammen. Es geht um die Detailplanung.Im Jahr 2017 findet in Bad Herrenalb eine kleine Gartenschau statt. Das war am 15. Dezember 2009 zu erfahren. Der Ministerrat in Stuttgart vergab Landesgartenschauen und Grünprojekte im Zeitraum 2015 bis 2018. Das Grünprojekt (kleine Gartenschau) in Bad Herrenalb unter dem Thema "Das blaue Band der Alb" ist bekanntlich vom Freibad über den ehemaligen Klosterbereich, den Kurpark und die Kurpromenade bis hin zur Schweizer Wiese und Kullenmühle vorgesehen.

Am 3. Dezember vorigen Jahres wurden die Preisträger des Ideen- und Planungswettbewerbs im Rahmen der kleinen Landesgartenschau 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt. Ganz vorne landete "bbzl" (Berlin) mit "ISAPLAN" (Leverkusen).

Den ersten Platz beurteilte die Jury so: "Die Arbeit vermittelt auf dem ersten Blick eine spannende Rauminszenierung und erreicht dies mit einfachen, aus der Landschaftsmorphologie entwickelten Elementen. Sie stellt als eine der wenigen die Vernetzung der Talräume schlüssig dar."

Insgesamt nahmen 25 Planungsbüros aus Deutschland und dem benachbarten Ausland teil. Entschieden hat ein 18-köpfiges Preisgericht aus Vertretern des Gemeinderats, der Stadtverwaltung, des Ministeriums Ländlicher Raum und namhafter Landschaftsarchitekten sowie Stadtplanern. Nach einer 16-stündigen Sitzung vergab man fünf Preise und zwei Anerkennungen.

Erst vorigen Monat stellte Bürgermeister Norbert Mai wieder mal in einer Sitzung fest: Es handle sich im Jahr 2017 um keine typische Gartenschau, das Grünprojekt ziehe sich durch die ganze Stadt. 95 Prozent der Anlagen seien wohl dauerhaft, so seine Aussage. Man könne also anhaltend davon profitieren. Die Gesamtstadt werde man "irgendwie mitnehmen" – und zwar "alle vier Teile".

Die kleine Landesgartenschau darf maximal vier Millionen Euro verschlingen, die Hälfte der Kosten zahlt das Land. Bei der Stadtkernsanierung ist der finanzielle Rahmen noch offen.

Aktuell sieht es jetzt so aus, dass nächsten Monat mit dem ersten Preisträger das weitere Vorgehen besprochen wird. Das teilte der Bürgermeister auf Anfrage mit. Es gelte, die Ziele Landesgartenschau, Stadtkernsanierung und bauliche Anlagen in Einklang zu bekommen. Ideen und Anregungen der Bürgerschaft würden mitgegeben. Jederzeit könnten sich Bad Herrenalber einbringen.

Die detaillierte Entwurfsplanung, die vermutlich noch vor der Sommerpause vorliegt, soll im Kurhaus ausgehängt werden. Ganz wichtig ist dem Stadtoberhaupt, "die Leute von Anfang an mitzunehmen". Ziel sei nach wie vor, mit den Arbeiten am Rathausplatz im Jahr 2013 zu beginnen.

 
 

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Markus Kugel

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