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Bad Herrenalb Blitzbesuch auf Baustellen

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Bei einem Blitzbesuch informierte sich Helmut Riegger (links) über Bad Herrenalb. Foto: Zoller Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Herrenalb. "In einer Stadt muss man Baustellen sehen, sonst bewegt sich nichts", erläutert Helmut Riegger, der lachend sein Auto vor der Baustellenzufahrt zur Schweizerwiese parkt. Der Calwer Landrat, der am vergangenen Freitag die Fahrt nach Bad Herrenalb zu einer Stippvisite nutzte, hatte sich mit Norbert Mai auf dem ehemaligen Gelände der kleinen Gartenschau verabredet, um sich gemeinsam mit dem Bürgermeister der Kurstadt ein Bild über die aktuelle Entwicklung der Stadt zu machen.

Den Schwung der Gartenschau-Euphorie mitzunehmen und den guten Ruf in die nächsten Jahre zu tragen ist seiner Meinung nach essenziell. Neben den Daueranlagen, die nach der Gartenschau erhalten geblieben sind, wollte er vor allen Dingen mehr über "neue Projekte wissen, die in der Pipeline sind." Denn "das bringt Herrenalb weiter", so der Leiter der Kreisverwaltung, der sich über die Sanierung der Kreisstraße in Bernbach ebenso wie über den neuen Standort des geplanten Kindergartens in Neusatz informierte. Besonders attraktiv war für ihn jedoch das Celenus-Projekt auf der Schweizerwiese, wo zur Erschließung der Straße derzeit die Bauarbeiten zügig voranschreiten.

"Der Bau der Klinik wird im Herbst starten", so Norbert Mai, der gerne bestätigt, dass "es schön wäre, noch eine vierte Klinik in Herrenalb zu haben." Auch Riegger freute es, dass der Neubau der Celenus-Klinik in Herrenalb klappt. Denn der Gesundheitssektor habe nach seiner Aussage im Landkreis Calw einen großen Stellenwert.

Viele Arbeitsplätze

"Wir sind ein Gesundheitsstandort und haben die meisten Privatkliniken von ganz Baden-Württemberg", erklärt Riegger, der zur Untermauerung dieser Tatsache auf die rund 5000 Arbeitsplätze verweist die mittels Standortsicherung in Zukunft weiter ausgebaut werden können. Für ihn ist es "genau richtig", dass in Bad Herrenalb erneut investiert wird. "Der Gesundheitsmarkt wird wachsen – und deshalb ist es gut, dass es hier vorwärts geht."

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Bad Wildbad

Markus Kugel

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