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Bad Herrenalb Ausgewogenes Programm kommt an

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Das Sommernachtstheater war beim Bad Herrenalber Kultursommer ein Publikumsmagnet. Foto: Kunert Foto: Schwarzwälder Bote

Der Kultursommer in Bad Herrenalb ist vorbei. Im Gespräch mit unserer Zeitung zieht die Leiterin der Touristik Bad Herrenalb, Nina Schäfer, ein erstes Fazit. Sie ist mehr als zufrieden.

Bad Herrenalb. "Viele Leute, mit denen ich gesprochen habe, haben sich für die Ausrichtung und das breite sowie ausgewogene Programm bedankt", zieht Schäfer ein positives Fazit.

Diese grundsätzlich positive Resonanz sei aber nicht nur von Gästen, sondern auch von den zahlreichen Darstellern gekommen.

Sichtlich stolz ist die Touristik-Chefin darauf, dass man es geschafft habe, ein Programm auf die Beine zu stellen, bei dem für jeden etwas dabei war. "Die verschiedenen Zielgruppen, die wir angesprochen haben, ob Bürger aus Bad Herrenalb, Gäste, ältere oder jüngere Menschen – jeder hat etwas gefunden." Schäfer blieben einige Höhepunkte im Gedächtnis: Ob Ältere, die eine Polonaise durch das im Kurpark aufgestellte Zelt machten, oder Jüngere, die vor allem beim Poetry Duo "einfach so" anwesend waren.

Viele Dauerkarten

Gut angenommen wurde das Dauerkartenangebot, bei dem man für 31 Euro sämtliche Veranstaltungen der 31 Tage habe besuchen dürfen. Damit diese 31 Veranstaltungen überhaupt stattfinden konnten, waren viele Stunden Arbeit vonnöten. Hier hob Schäfer insbesondere die Darsteller des Sommernachtstheaters hervor, die einige Veranstaltungen stemmten. Außerdem sei so eine Veranstaltung auch ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer aus den Vereinen nicht möglich, so Schäfer.

Attraktiver Wohnstandort

Aber auch für den Veranstaltungsort selbst gab es Lob: "Mit dem neuen Holzboden und den roten Stühlen hatte es wirkliches Theaterambiente".

Das Ziel, die Veranstaltungen rund um die Gartenschau auf einen Monat zu komprimieren und so eine "Gartenschau in klein" zu erschaffen, sei gelungen. Insbesondere durch das Team der Touristik Bad Herrenalb.

Doch mit diesem ersten Versuch soll es nicht gewesen sein. Schäfer möchte Bad Herrenalb "als zukunftsfähige Tourismusdestination am Markt mit eindeutigen Profilthemen" weiterentwickeln und als attraktiven und lebendigen Wohnstandort etablieren. Hierbei führte sie auf: alle Akteure mitnehmen, Wir-Gefühl stärken und ein facettenreiches Veranstaltungs- programm, wie beim Kultursommer. Dieser soll auch in Zukunft etabliert werden.

Der Bekanntheitsgrad müsste außerdem gesteigert werden. "›Bad Herrenalb als touristische Destination – regional, überregional und international". Vor allem die Schweiz, Frankreich und die Niederlande seien hier im Fokus.

Image verändern

Ein weiteres Ziel lautet Imagewandel. Die Gruppe "Best Ager" soll gehalten und gepflegt werden, die Ansprache von Familien und Aktivurlaubern möchte Schäfer intensivieren. Trendthemen (Gesundheit und Wellness, Wandern, Outdoor-Aktivitäten) gelte es weiterzuentwickeln.

Die Touristik-Chefin sprach von einer zukunftsfähigen Inszenierung der Prädikate "Heilbad" sowie "Heilklimatischer Kurort". Die Erhöhung der Gästezufriedenheit nannte sie ebenfalls.

Schäfer klärte auf: Stadtmarketing sei der Ansatz der zielgerichteten Gestaltung und Vermarktung einer Stadt basierend auf der Philosophie der Kundenorientierung. Es diene der nachhaltigen Sicherung und Steigerung der Lebensqualität der Bürger und der Attraktivität der Stadt im Standortwettbewerb. Es gelte, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und Kräfte zu bündeln.

Stadtmarketing setze grundsätzlich immer auf Kooperation und Konsens aller Akteure. Schlagworte waren auch Tourismusbewusstsein stärken, Servicebewusstsein erhöhen sowie Qualitätsbewusstsein schärfen.

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