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Bad-Dürrheim "Wie kreativ Menschen sein können"

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Ein Anziehungspunkt für Besucher aus der ganzen Region war der 15. Kunsthandwerkmarkt im Haus des Bürgers. Foto: Ursula Kaletta Foto: Schwarzwälder-Bote

Bad Dürrheim (kal). Als ein Anziehungspunkt erwies sich der 15. Kunsthandwerkmarkt im Haus des Bürgers. 39 Aussteller präsentierten dort ihre Artikel an hübsch dekorierten Ständen. Bereits am ersten Ausstellungstag war schon zur Eröffnung kaum noch ein Parkplatz im Umfeld der Ausstellungshalle zu finden. Nicht viel besser am Nachmittag und am folgenden Sonntag.

Das graue Novemberwetter veranlasste viele, sich an der bunten Vielfalt der Artikel zu erfreuen. "Es ist erstaunlich, wie kreativ Menschen sein können," meinte eine der Besucherinnen, die den Weg aus Sigmaringen nicht scheute, um den Markt aufzusuchen. Wie sie betonte, genieße sie zudem die ganz besondere Atmosphäre. Die Künstlerinnen Sabine Hilker und Marga Grießhaber vom Organisationsteam sowie Lena Klatt von der veranstaltenden Kur und Bäder GmbH hatten nicht zu viel versprochen. Die Vielfalt war beeindruckend. Hier duftete es nach besonderer Seife, dort leuchteten Lichter in kunstvoll geformten Tonschnecken. Feines Porzellan für einen edel gedeckten Tisch gab es zu bewundern, niedliche selbst genähte Teddybären zum Verlieben. Unikatschmuckstücke aus Lavagestein und Tafelsilber, handgefertigte Biokerzen in raffinierter Farbzusammenstellung, kunstvolle Buchbinde- und Papierarbeiten, individuelle Bekleidung, Gewebtes, Gestricktes, Genähtes und vieles, vieles mehr.

Alle Stände waren von ihren Besitzern geschmackvoll dekoriert, und viele ließen sich gerne beim Handwerk auf die Finger schauen. So mancher fand beim gemütlichen Bummel durch die Räume auf zwei Etagen ein passendes Weihnachtsgeschenk oder einen Artikel, um sich selbst eine Freude zu machen.

Die Aussteller selbst kamen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis, aus Freiburg, Frankreich, aus dem Raum Bodensee und auch aus Mittelfranken und Oberbayern. Ein Beweis dafür, dass sich der Kunsthandwerkmarkt weit über die Grenzen der Kurstadt einen Namen gemacht hat. "Die Anfahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt," meinte eine der Hobbykünstlerinnen aus dem Bayrischen und fügte hinzu, dass es ihr nicht unbedingt daran liege, viel zu verkaufen, sondern weil sie die angenehme, entspannte Atmosphäre genieße und auch mit den Besuchern und den anderen Ausstellern nette Gespräche führen könne.

Zugunsten der Lebenshilfe wurden eifrig Lose für eine reichhaltige Tombola an den Mann und an die Frau gebracht, und so mancher freute sich über einen schönen Gewinn. Gut besucht wurde auch die gastronomische Ecke, wo es Kaffee, Tee und Kuchen und herzhafte Gulaschsuppe gab.

 
 

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Cornelia Spitz

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