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Bad-Dürrheim Tempo 30 erneut ein Thema

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Ermittelt werden soll nach dem Wunsch des Ortschaftsrates von Unterbaldingen das Verkehrsaufkommen sowie die Fahrgeschwindigkeiten in der Ortsdurchfahrt. Foto: Georg Kaletta

Bad Dürrheim-Unterbaldingen - Ganz davon abgesehen, dass der vorherige Ortschaftsrat die Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer in der Ortsdurchfahrt ablehnte, wollen sich seine Nachfolger dem Thema erneut stellen. Erfolgen soll dies demnächst im Rahmen einer Gemeinschaftssitzung mit den Kollegen aus Oberbaldingen auch deshalb, weil sich die insgesamt 1,7 Kilometer lange Durchfahrtsstraße nahtlos durch beide Gemeinden zieht.

Birgit Keller hielt vor dem Einstieg in eine Diskussion über das Für und Wider einer Verringerung der Geschwindigkeit zur Lärmreduzierung für sinnvoll, aktuelle Zahlen über das Verkehrsaufkommen zu haben. Jürgen Schwarz schlug Messungen an drei verschiedenen Punkten mit der der Stadt zur Verfügung stehenden Anlage vor. Um deren Einsatz will sich Ortsvorsteher Gottfried Schacherer bemühen.

Die Lärmaktionsplanung beruht auf einer Richtlinie des europäischen Parlaments zur Verringerung der Lärmbelastung. Kommunen wird demnach die Möglichkeit eingeräumt, auf Hauptverkehrsstraßen die Geschwindigkeit auf 30 oder 40 Stundenkilometer zu begrenzen, wobei die Anzahl der Fahrzeuge mit ausschlaggebend ist.

Beschlossen wurde die Anschaffung einer neuen Nasskehrmaschine für die Ostbaarhalle für rund 9000 Euro. Die Kosten trägt die Stadt.

Vorstellbar war für das Gremium der Einsatz eines der neuen Schilder des Leit- und Wegweisungssystems, wenn die Neugestaltung des Dorfplatzes abgeschlossen ist. Gemeldet haben sich die Landfrauenvorsitzende Heidi Baumann und Schriftführerin Christine Eisele wegen der Beseitigung eines alten Boilers und der Neuinstallation eines sich bereits im Besitz des Vereins befindenden Durchlauferhitzers.

Die beiden Damen wünschten, dass die Demontage und Neumontage der Geräte zügig erfolgt, da die neue Küche für den renovierten Vereinsraum bereits Anfang Mai angeliefert wird. Bei der kürzlich in der Ostbaarhalle durchgeführten Brandschau wurde von Vereinen gelagertes Dekorationsmaterial bemängelt, was entfernt werden müsse. Nicht den Vorschriften entspreche ein Vorhang, der zur Abgrenzung der Bar dient. Nicht ausreichend beleuchtet seien außerdem die Schilder über den Notausgängen, gab der Ortsvorsteher bekannt.

Noch dürftig bestückt sei die Liste mit Helfern bei der Landschaftsputzete, die am Samstag, 25. April, ab 10 Uhr auf der Gemarkung unternommen werde. Die Reinigung des 1922 erbauten Brandweihers übernimmt Ratsmitglied Jürgen Schwarz mit einigen Helfern.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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