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Bad-Dürrheim Rekordhohe Grenzwerte beim Mobilfunk

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Betrifft: Funk in Kliniken "Es hat schon über ein Jahrzehnt Tradition, dass Warner vor Elektrosmog als Angsthasen hingestellt und ausgegrenzt werden oder ihren Job verlieren wie der erwähnte Medizinphysiker von Klitzing. Die frühere Chefin der Weltgesundheitsorganisation und frühere norwegische Ministerpräsidentin Brundtland wurde, nachdem sie sich als elektrosensibel outete, von dem Abteilungsleiter für Elektrosmog, Repacholi, für verrückt erklärt, der auch mit dem privaten Verein zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung ICNIRP und Angela Merkel als Umweltministerin 1997 unsere jetzigen rekordhohen Grenzwerte (zehn Millionen Mikrowatt – ein Handy funktioniert bei 0,01 Mikrowatt) als sicher empfahl. Dieser Physiker gab zu, jedes Jahr von der amerikanischen Industrie über 100 000 Dollar bekommen zu haben, bevor er jetzt ganz für sie arbeitet, dies habe seine Meinung jedoch nicht beeinflusst. Dass Herr Mappus diese von der Industrie teuer erkaufte Regierungsmeinung nicht in Frage stellen lassen will, wundert nicht, denn Repacholi rechnete auch die ›nachgewiesenen‹ Opfer von Tschernobyl auf 5000 herunter, während eine Studie von Greenpeace das Zehnfache schätzt. Wie lange lässt sich die Bevölkerung noch diese Zwangsbestrahlung zur Gewinnmaximierung auf Kosten der Gesundheit gefallen?" Hanna TlachAllensbach

Hanna Tlach arbeitet als Psychologin und ist Sprecherin der Agendagruppe Gesundheit in Allensbach, außerdem Mitglied der "Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch und Umwelt und Demokratie" sowie der Mobilfunk-Ärzteinitiative Allgäu­Bodensee-Oberschwaben" und des Vereins Strahlenschutz am Bodensee (www.bodensee-mobilfunk.net), der am Mittwoch, 6. Oktober, in Meersburg, 19.30 Uhr, im Klosterkeller sein Konzept zur Strahlenminimierung vorstellen wird, das auch von der Naturschutzorganisation BUND unterstützt wird.

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