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Bad-Dürrheim Positiver Rückblick auf die Ferien

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Bei einem Treffen im Jugendhaus Bohrturm wurde Bilanz über das Sommerferienprogramm gezogen. Von links: Bernd Vollmer, Barbara Reith, Tamara Pfaff, Gerlinde Hummel-Höfflin, Christoph Lauer und Andreas Fritsche. Foto: Kaletta Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Dürrheim. "Mit seinem Sommerferienprogramm ist Bad Dürrheim vorbildlich und zugleich Vorreiter", so äußerte sich Stadtjugendpfleger Christoph Lauer, mit Dank an diejenigen, die dazu beitrugen, dass Kindern und Jugendlichen in den Sommerferien viel angeboten werden konnte. Dass sich Vereine und Privatpersonen am Ferienprogramm beteiligen, sei nicht selbstverständlich. Viele waren wieder mit dabei, es gab Neues und Bewährtes. Die Angebote waren gut ausgebucht und die Kinder konnten tolle Ferien verbringen, so bilanzierte Lauer.

In der Sommerwerkstatt, die in diesem Jahr sechseinhalb Wochen geöffnet war, hatten insgesamt 178 Kinder ihren Spaß, dabei waren 79 Mädchen und 99 Jungen, insgesamt wurden 860 Teilnahmen registriert. Hier wurde unter anderem gebastelt, mit Eifer wurden Hütten gebaut, Stockbrot gebacken und jeden Freitag wurde die große Hüpfburg aufgebaut. Sehr beliebt waren alte und neue Gesellschaftsspiele, mit denen sich die Kinder oft stundenlang beschäftigt haben. "Schön, dass die Kinder das annehmen, auch die einfachen Dinge", freute sich auch Gerlinde Hummel-Höfflin, die ebenfalls in der Sommerwerkstatt tätig war.

Trotz der vielen Kinder, die sich teilweise vorher nicht kannten, sei eine richtig schöne Gemeinschaft entstanden. 80 Kinder kamen aus der Kernstadt, 54 aus den Ortsteilen und 44 aus benachbarten Gemeinden. Verletzungen habe es außer einem kleinen Unfall beim Fußballspiel nicht gegeben, ein Zeichen dafür, dass sich die Kinder vorbildlich verhalten haben. Wichtig sei es für die Betreuer, Kontakt mit den Eltern zu haben, das schaffe Vertrauen.

Beim Rückblick mit einigen teilnehmenden Vereinsmitgliedern erinnerten Fotos an das Strohflechten, das vom Heimatverein mit Bernd Vollmer und Barbara Reith angeboten wurde, an "Tanzen wie die Stars" und "Schminken wie die Stars" mit Tamara Pfaff, beide Angebote gehören mittlerweile zu den Rennern und sind stets ausgebucht. Ebenso der Tag beim Jugendrotkreuz mit Andreas Fritsche und einigen Jugendrotkreuzlern.

Gute Erfahrungen wurden mit dem neuen Anmeldesystem per E-Mail gemacht, bestätigen die Beteiligten. "Wir hatten erst ein bisschen Bammel davor, aber es wurde uns gut erklärt und hat bestens geklappt", sagte Barbara Reith. Ärgerlich sei es nur gewesen, wenn angemeldete Kinder unentschuldigt nicht erschienen sind, sonst hätten Kinder, die auf der Warteliste standen und gerne mit dabei gewesen wären, die Plätze einnehmen können.

Überlegt wurde, wie das im nächsten Jahr vermieden werden könnte. Lauer schlug als einen Versuch vor, dass sich Eltern bei der Anmeldung für einen Programmpunkt verpflichten, einen Betrag von drei Euro zu zahlen. Sollte das Kind unentschuldigt nicht kommen, würden die drei Euro in Rechnung gestellt. Wenn es mehr als fünf Tage vor dem Termin entschuldigt wird, würden die drei Euro entfallen, ab fünf Tagen wären dann noch 50 Prozent zu zahlen, als 1,50 Euro.

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