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Bad-Dürrheim Herzen aus Olivenholz verteilt

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In den Dialog mit 20 Einwohnern von Sunthausen trat Bürgermeisterkandidat Jonathan Berggötz nach seiner persönlichen Vorstellung ein. Foto: Kaletta Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Dürrheim-Sunthausen (kal). Das Verteilen von Herzen aus Olivenholz ist für den Bürgermeisterkandidaten Jonathan Berggötz bei seinen Auftritten in allen Stadtbezirken eine wichtige Angelegenheit. Sind sie doch ein Symbol der Verbundenheit, dass er während seiner Zivildienstzeit bei der Kaiserin Augusta-Viktoria-Stiftung in Jerusalem entdeckte.

Beim Bürgergespräch im Gasthaus Lehre-Post schwärmte Berggötz von dem vorausgegangenen Ortsrundgang, bei dem er auf Menschen getroffen sei, die sich als hervorragende Botschafter ihrer Heimatgemeinde Sunthausen präsentierten.

In Augenschein genommen wurden die Festhalle, die Vereinsräume im alten Schulhaus, der Holunderweg sowie die Naturcampinganlage am Sunthausener See.

Ein großes Thema sei dabei die Innenentwicklung gewesen. Diese griff Ortsvorsteher Albert Scherer in der Gesprächsrunde nochmals auf, indem er darlegte, dass man keinen Zugriff auf in Frage kommende Grundstücke habe. Benötigt werden in naher Zukunft keine 40 Bauplätze, sondern zehn, um überhaupt etwas anbieten zu können, sodass bauwillige junge Familien nicht in andere Gemeinden abwandern. Da es in Sunthausen seit 2014 keine Feuerwehr mehr gibt, äußerte ein Bürger seine Bedenken zur Brandschutzsicherung, insbesondere wenn es um die Menschenrettung geht.

Mit 40 Einsatzkräften hatte man vor Ort einst eine starke Abteilung. Die längeren Anfahrtswege der Wehren aus den Nachbargemeinden könnten sich nachteilig auswirken, meinte der Redner.

Im Fall seiner Wahl zeigte sich Berggötz nicht abgeneigt, das Thema nochmals aufzugreifen, wobei es wichtig wäre, im Vorfeld zu erfahren, ob die Feuerwehrleute bereit wären, ihren Dienst wieder aufzunehmen.

Seine Mitgliedschaft im Rundfunkrat des SWR würde er als Bürgermeister beenden. Ortsvorsteher Albert Scherer beantwortete die Frage, wann die alten Weißenberger-Leuchten in der Fritz-Kiehn-Straße ausgetauscht werden, mit dem Hinweis, dass in allen sieben Ortsteilen diese Straßenleuchten nach und nach ersetzt werden. Der Bürgermeisterkandidat bekräftigte, dass die Kernstadt und die Ortsteile auf der Ostbaar mehr zusammenwachsen müssten. Der Austausch mit den Bürgern in allen Ortsteilen werde ihm auch wichtig sein. Neben sonstigen Anlässen mit Kontakten zur Bevölkerung, werde er einmal im Jahr in jedem Ortsteil eine Bürgerversammlung abhalten, versprach er.

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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