Die Mauer um den ältesten Teil des Friedhofs in der Kernstadt bereitet dem städtischen Bauamt gerade Kopfzerbrechen. An der Ost- (Bild links) und Westseite weist sie schwere Beschädigungen mit Rissen, Senkungen und Neigungen auf – sie stehen jedoch nicht in Zusammenhang mit der Erschließung Herrengarten, sondern waren schon vorher vorhanden. Im Moment ist noch etwas unklar, wie man eine Sanierung angeht, denn aktuell ist in Prüfung, ob die Mauer unter Denkmalschutz steht. Unter anderem davon ist abhängig, wie und ob saniert wird sowie in welcher Art und Weise. Fotos: Strohmeier