Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Bad-Dürrheim Erstes gemeinsames Konzert

Von
Der Chor des Trachtvereins (Bild) und der Kirchenchor wusste ihre Zuhörer jeweils einzeln und gemeinsam in der Kirche St. Johann beim Adventskonzert zu Unterhalten. Foto: Kaletta Foto: Schwarzwälder-Bote

"Kein Fest im Kirchenjahr ist so voll Musik wie der Advent." Das sagte Ernst Lutz, der am Sonntag in der katholischen Pfarrkirche St. Johann die Besucher auf das bevorstehende Kirchenkonzert zum Advent einstimmte.

Bad Dürrheim. "Adeste Fideles" war das Konzert betitelt und Ernst Lutz übersetzte: "Herbei, oh ihr Gläubigen, nun freut euch ihr Christen". Lobende Worte richtete er an die Ausführenden: den Trachtenverein Bad Dürrheim mit seiner vereinseigenen Musikgruppe "Danzspiel", den katholischen Kirchenchor St. Johann, beide unter der Leitung von Emilia Bergmüller, sowie Günter Hauger an der Orgel.

Es war das erste, gemeinsame Konzert der beiden Chöre. Es solle verhelfen zu spüren, dass Weihnachten mehr ist, als Weihnachtsmarkt, Geschenke und Familienidylle, hob Lutz hervor. Während nur wenige Meter von der Kirche noch der Trubel des Weihnachtsmarktes herrschte, lauschten die Konzertbesucher im stillen Gotteshaus den Klängen der Orgel und dem Gesang der Chöre.

Beim "Laudate Dominum" von Wolfgang Amadeus Mozart ließen sich die Zuhörer insbesondere der Solo-Einlage mit Melanie Wildgruber berühren. Gedichtvorträge von Maria Vogt regten zum Nachdenken über den wirklichen Sinn von Weihnachten an. Fortgesetzt wurde das Konzert mit klassischem und traditionellem Adventsgesang internationaler Herkunft.

Der Trachtenchor führte unter anderem ins Alpenland und nach Spanien, die fünfköpfige Gruppe "Danzspiel" mit dem Stück "Tjönnerblomen" sogar nach Schweden. Gemeinsam sangen beide Chöre "Glaube, Hoffnung, Liebe", nach einer alten Volksweise, "Tochter Zion" von Händel erklang einfühlsam und mit dem ebenfalls gemeinsam gesungenen Schlusslied wurde die Freude über die Ankunft des Erlösers ausgedrückt. "Es ist schön, dass solch ein Konzert aus den Reihen der Sänger und Musiker zustande kommt", hob Lutz hervor und gab bekannt, dass die Mitwirkenden beschlossen hatten, um Spenden zu bitten, die an das Kinder – und Jugendhospiz "Sternschnuppe" geleitet werden.

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.