Insgesamt 15 Personen kommen zum Ortsrundgang mit Bürgermeisterkandidat Jonathan Berggötz. Foto: Strohmeier Foto: Schwarzwälder Bote

Besuch: Bürgermeisterkandidat besichtigt Schule, Rathaus, Sportplatz und Servicezentrum

Bad Dürrheim-Oberbaldingen (wst). Der Ortsteil Oberbaldingen war das erste Ziel für einen Ortsrundgang von Bürgermeisterkandidat Jonathan Berggötz. Dieser wies nochmals auf seinen Flyer hin, der in den vergangenen Tagen von einem Schulfreund verteilt wurde. Im Laufe des Gesprächs erzählte er auch, dass er Mitte März sein Wahlprogramm vorstellen wird.

15 Personen kamen insgesamt zu dem Termin, darunter Bürger wie auch Ortschaftsratsmitglieder. Ortsvorsteher Karlheinz Ullrich informierte den Bürgermeister­-kandidaten über die aktuellen Projekte und die Entwicklungen der vergangenen Jahre. Start war beim alten Rathaus und der Sporthalle. Bezüglich der Sporthalle erzähle Karlheinz Ullrich die Geschichte wie es zu diesem Neubau kam und warum man sich entschieden habe jetzt in dieser Größe zu bauen und nicht später. Sein Stellvertreter Hans Lohrer ergänzte: "Wichtig ist, dass die Vereine rein können, wenn wir das durchkriegen, wären die Vereine zufrieden."

Ein paar Schritte weiter ging es zur Feuerwehr. Hier war zu hören, dass man zwar im Nachwuchsbereich bei den Jüngeren gut aufgestellt sei, die Fragen seien jedoch immer: Bleiben die Anwärter dabei? Und: Werden sie den Ort irgendwann auch einmal beruflich verlassen? Die nächste Station war das Schulhaus. Etwa 130 Schüler besuchen die vier Klassenstufen. Jürgen Wenzler gab zudem noch ein paar Informationen zum Kindergartenumbau. 135 000 Euro werden dort investiert und für dieses Geld werde einiges getan, wie beispielsweise ein Forscherraum eingerichtet. Das Problem sei jedoch, dass der Kindergarten immer offen habe und es keine Ferienzeiten gäbe. So müssten die Handwerker bei laufendem Betrieb arbeiten und ein Teil muss gesperrt werden.

Die weitere Station war das alte Rathaus im Inneren. Besichtigt wurde das umgebaute Sitzungszimmer, in dem heute die Landfrauen ihre Bleibe haben wie auch die neu eingerichtete Küche. Danach ging es zum Sportplatz und zum neuen Servicecenter.

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